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News aus der Startup-Szene:
Gryps neu auch für Privatkunden zugänglich, TrekkSoft und Hotelplan spannen zusammen

Zwei Startups aus der Schweiz vermelden News, die zum Wachstum der Unternehmen beitragen sollen. TrekkSoft geht eine Partnerschaft mit Hotelplan ein – Startwerk berichtet über die Details. Beim Schweizer Offertenportal Gryps können neu auch Privatpersonen Offerten einholen.

Die beiden Schweizer Startups TrekkSoft und Gryps haben diese Woche eine neue Partnerschaft und ein neues Angebot bekannt gegeben. Beide möchten damit ihren Wachstum und ihre Kundschaft erweitern. Das Schweizer Offertenportal Gryps erweiterte diesen Monat sein Angebot auf Privatkunden aus. Gryps gibt es zwar schon seit knapp vier Jahren, aber bisher war das Angebot für eine Offerteneinholung nur auf Geschäftskunden beschränkt. Mit einer Kapitalerhöhung von einer Million Franken und einem erweiterten Verwaltungsrat präsentiert sich das Portal zudem in einem neuen Kleid – und möchte nun auch zwischen Käufer als Privatpersonen und Anbietern vermitteln. Als Offertenportal bei Geschäftskunden ist Gryps Schweizer Marktführer. Bei Privatpersonen mischt das Unternehmen nun in einem Markt mit, wo auch andere Anbieter wie beispielsweise Comparis, involviert ist. » weiterlesen

Next big thing im Onlinehandel:
Brillenlabel Viu aus Zürich startet erfolgreich mit neuem Geschäftsmodell

Im Internet kann man mittlerweile fast alles auf unzähligen Online-Plattformen kaufen – doch ein Markt ist online bis jetzt kaum vertreten: Der Brillenmarkt. Obwohl es um Milliarden geht – ähnlich wie in der Parfümerie- und Kosmetikbranche. Das hat auch das junge Brillenlabel Viu aus Zürich erkannt verkauft seine Brillen ohne Zwischenhandel direkt an die Kunden. Dieses Konzept scheint zu funktionieren – drei Monate nach Start ist Viu ziemlich erfolgreich unterwegs.

Das Viu-Team

Das Viu-Team

Konsumgüter wie Kleider, Bücher oder Möbel lassen sich heute in grosser Auswahl online shoppen. Für die meisten Produkte muss man als Kunde nicht mehr in einen Laden, sondern die nächste Anschaffung ist nur einige Mausklicks weit entfernt. Ein Markt hinkt diesem Trend jedoch deutlich hinterher – der Brillenmarkt. “Brillen sind im Onlinehandel noch nicht wirklich angekommen und werden primär im optischen Fachhandel gekauft. Das geschieht, weil der Kunde kaum Erfahrung mit dem Produkt Korrekturbrille hat und lieber keine Risiken eingehen will. „Die Zeche bezahlt am Ende der Kunde, da er die hohen Kosten der Optikerdistribution trägt, ohne dass der Preis unbedingt die Qualität des Produkts widerspiegelt“, sagt Kilian Wagner vom jungen Brillenlabel Viu aus Zürich. Aufgrund der hohen Distributionskosten über den Fachhandel sind die Preise für den Endkunden mit CHF 600 dementsprechend hoch.  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Diplomero expandiert nach Deutschland, TrekkSoft mit weiterem Partner, Google Tandem-Tour

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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TrekkSoft spannt mit Hotelplan zusammen

Das Schweizer Startup TrekkSoft gibt nach ihrer Zusammenarbeit mit TripAdvisor eine weitere Partnerschaft bekannt – und zwar mit dem Schweizer Reiseunternehmen Hotelplan. Mit dem Partner möchte TrekkSoft ihre Touraktivitäten ausbauen und sich als Spezialist in diesem Bereich weiter etablieren. In einer Pilotphase möchten sie das Booking von Touraktivitäten direkt auf den Plattformen von Hotelplan abwickeln und verlinken.

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MySwissChocolate:
Chocogreets-App über eine halbe Million Mal heruntergeladen

Die Chocogreets des Pfäffiker Startups MySwissChocolate scheinen beliebt zu sein: In den letzten sieben Monaten wurde die App für die Bestellung der Schokoladen-Postkarte 540 000 Mal heruntergeladen.

Die Postkarte in Schweizer Schokolade bietet MySwissChocolate und CEO Sven Beichler seit dem ersten August des vergangenen Jahres an – also rund sieben Monate. Zu diesem Zeitpunkt hat das Pfäffiker Startup die Chocogreets-App für iPhone und Android lanciert. Feinschmecker können nun von 45 Länder zum Einheitspreis von 5.50 Franken (mit den Versandgebühren inklusive) eine persönliche Fotogrusskarte aus Schokolade per Briefpost verschicken.

Die Schoggi-Grusskarten scheinen dabei ein beliebtes Präsent zu sein – in den sieben Monaten wurde die App 540 000 Mal gedownloaded. “Das grosse Interesse freut uns sehr”, sagt CEO Sven Beichler. Und verrät: “Wir haben nach fünf Monaten in unserem dritten Geschäftsjahr mit MySwissChocolate ein Drittel des Jahresumsatzes bereits erwirtschaftet”. Bald kommt Beichler auch eine B2B-Plattform für sein Produkt anbieten.

Die Schokoladengrüsse werden in der hauseigenen Manufaktur direkt und frisch zubereitet und von Pfäffikon ZH in die Welt versandt. Die meisten Chocogreets werden aus Deutschland bestellt. Danach folgen UK, Schweiz, Italien und Spanien.

IFJ und ihr Chef Beat Schillig:
Artikel in der SonntagsZeitung sorgt für heftige Diskussionen in der Startup-Szene

Ein Artikel der SonntagsZeitung über das Institut für Jungunternehmen IFJ und deren Chef Beat Schillig hat in der Schweizer Startup-Szene zu einer lebhaften Diskussion auf Blogs und Social Media geführt. Viele Startupler und Business Angels sprechen Schillig ihren Support aus. Startwerk (das auch vom IFJ gesponsert wird) führt hier einige Beiträge auf.

Beat Schillig vom IFJ

Beat Schillig vom IFJ

Ein Artikel in der SonntagsZeitung vor zehn Tagen über das Institut für Jungunternehmen IFJ und deren Chef Beat Schillig hat auf Social Media-Kanälen und Blogs für zahlreiche Statements von Startuplern, Unternehmern und Business Angels gesorgt. Viele Beiträge zeugen von Unmut über den Artikel und solidarisieren sich mit dem Engagement von Schillig in der Startup-Szene. Die Geschichte der SonntagsZeitung mit den Hintergründen gibt es hier zu lesen. Startwerk, das auch vom IFJ gesponsert wird, fasst nachfolgend einige auf Facebook und Blogs veröffentlichte Statements aus der Szene zusammen. » weiterlesen

Businesskonzepte in beiden Ländern:
Parkplätze für Deutschland, Terminbuchung für die Schweiz

Die Anwendung von Businessideen im deutschsprachigen Raum beziehungsweise in der Schweiz und Deutschland ist für viele Startups attraktiv. Einige betrachten die beiden Ländern als einen einzigen Markt. Wie Startwerk berichtete, expandieren Schweizer Startups gerne nach Deutschland – aber auch umgekehrt. Zwei Beispiele, wie bewährte Ideen, nach neuen Benutzern in der Schweiz und Deutschland suchen.

Die in Tägerwilen in Thurgau beheimatete Bonafair AG möchte auch ein Stück vom Kuchen des erfolgreichen  Angebots der Parkplatzvermittlung unter Privaten: Mit Parkplatz365.de lanciert das Schweizer Startup seinen Dienst aber nicht in ihrer Heimat Schweiz, sondern in Deutschland. Dort sollen Stellplätze unter Privaten über eine Onlineplattform vermittelt werden. Stellplatzvermieter- und suchende sollen  unkompliziert – und vor allem als kostenloser Service – einen Stellplatz finden. Geld verdienen möchte Bonafair dann mit Zusatzdienstleistungen.

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Startwerk-Wochenüberblick:
Neuer Marktplatz für Events, Zattoo mit mehr Zuschauern, Neues Reiseportal gestartet

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Plattform für Events

EventButler ist der neue Marktplatz für Events und feiert heute den offiziellen Start. Nach eigenen Angaben bietet EventButler eine Auswahl von 1690 Locations, 879 Dienstleister sowie 187 Event-Ideen in der Schweiz an. Die Plattform möchte besonders Firmen helfen, ihre Anlässe besser zu organisieren. Für die Lancierung hat das Comedy-Duo DivertiMento einen Promovideo gemacht.  » weiterlesen

Schweizer Startups expandieren gerne nach Deutschland

Vor einigen Tagen berichtete Startwerk über die erfolgreiche Expansion des deutschen Shopppingportals Outfittery in die Schweiz. Aber auch anders rum tut sich einiges: Schweizer Startups expandieren gerne und oft nach Deutschland – die Gründe sind die Marktgrösse und die vorhandene Nachfrage nach den Angeboten aus der Schweiz.

Der grosse Nachbarn Deutschland ist für Schweizer Startups attraktiv: Obwohl die Sprache, Mentalität und Arbeitseinstellung ähnlich sind wie in der Schweiz, unterscheidet sich Deutschland mit seinen 80 Millionen Einwohner in einem wesentlichen Punkt von der Alpenrepublik – nämlich bei der rund zehnmal grösseren Marktgrösse. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Shareconomy geht an die Öffentlichkeit, Cooala ist nun in UK, Rayneer im TV

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Support für Gaming Entrepreneurship-Projekte

Mobile. In Touch mit Digital- Creation ” ist eines von Pro Helvetia initiiertes Programm. Im Rahmen des Programms werden fünf ausgewählte Gaming Startups unterstützt. Pro Helvetia fordert zusammen mit der HWZ und dem Inkubator “Startzentrum” Gaming Startups auf, ihre Ideen einzureichen. Jedes Team soll einen funktionsfähigen Prototyp einreichen. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2014. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
BuddyBroker offiziell gelauncht, App fürs Joggen als Geheimagent, Social Entrepreneur-Preis

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Jobplattform Buddybroker ist nun offiziell gelauncht

Das Zürcher Startup BuddyBroker, über welches Startwerk auch schon berichtete, hat diese Woche seinen offiziellen Launch nach acht Monaten Testphase bekannt gegeben. Buddybroker möchte neue Jobs mit Empfehlungen von Freunden passender gestalten und allgemein das eingerostete Modell der Jobsuche in der Schweiz revolutionieren. Schweizer Arbeitgeber geben über eine halbe Milliarde Franken pro Jahr für herkömmliche Print- und Onlineanzeigen aus. BuddyBroker glaubt daran, dass Jobvermittlung via Social Media besser und gezielter funktionieren kann. » weiterlesen