Thema: Gründen

 

Alle 105 Artikel zum Thema Gründen auf startwerk.ch:

Schluss mit der mühsamen Administration:
Neue Business Software für Startups

Plötzlich ist die Präsentation für die Investoren weg oder ein wichtiges Kundenfeedback verloren? Das ist jedem Gründer schon passiert – deshalb soll ein neues und kostenloses Business Software Tool Abhilfe schaffen. Zusammen mit Unternehmen hat das IFJ den Business Navigator live gestellt

Der Mann hinter der neuen Software: André Brühlmann

Der Mann hinter der neuen Software: André Brühlmann

Der Business Tool Navigator soll die ab und an mühsame Administration minimieren und dafür mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge wie Kundenbetreuung und Investorensuche fördern. Dabei bietet der Business Navigator komplette Funktionen für das Kundenmanagement (CRM), die Auftragsabwicklung (von der Offerte bis zur Rechnung), eine einfache Buchhaltung mit Kontenplan und Schnittstelle in die Finanzbuchhaltung von ABACUS sowie einen Businessplangenerator, eine Dateiablage und ein Modul für das Aufgabenmanagement. Es stehen 30 MB Daten-Speicher zur Verfügung. Mit diesem Datenvolumen können rund 20 000 Kundendaten oder ebenso viele System-Rechnungen verwaltet werden. 

Lesen Sie hier das ausführliche Interview mit dem Entwickler der Software – André Brühlmann. Den kostenlosen Business Navigator kann ab sofort bestellt werden.

25 Jahre IFJ:
Informatiklösung von Lapala gewinnt erste Firmengründung

Das Institut für Jungunternehmen IFJ verschenkt im Rahmen ihres Jubiläums fünf Firmengründungen. Als erstes Startup hat die Lapala GmbH aus Bad Ragaz gewonnen. Die drei Gründer bieten eine webbasierte Informatiklösung für KMU´s an.

Das Institut für Jungunternehmen IFJ feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Und weil sich beim IFJ alles um Jungunternehmen dreht, belohnt Beat Schillig und sein Team junge Unternehmen mit einer Firmengründung.

Wer zwischen dem 1. Juni und 7. Dezember 2014 seine Einzelfirma, GmbH oder AG übers IFJ gründet, nimmt automatisch an der Jubiläumsverlosung teil. Insgesamt fünf Gründungen vergibt das IFJ – nun wurde das erste bekannt: Die Lapala GmbH aus Bad Ragaz bietet webbasierte Informatiklösungen für KMU´s an. Dabei kommen klassische Tools wie die Erweiterung von Websites, mobile Lösungen für firmeninterne Prozesse, aber auch Beratung beim Kauf von Software zum Zuge. » weiterlesen

9 Fragen an Peter Kauf von PrognosiX

PrognosiX hat bei Venture Kick die erste Stage erfolgreich gemeistert. Das Startup entwickelt eine neue Art von Absatzprognosen für den Handel. Mit ausgereiften Algorithmen kann die Technologie Informationen liefern, wie viel Stück eines Artikels ein Lebensmittelhändler bestellen soll, erklärt Gründer Peter Kauf im Interview mit Startwerk.

ProngosiX AG entwickelt zusammen mit dem IAS Institut für Angewandte Simulation der ZHAW eine neuartige Business Intelligence Lösung für Absatzprognosen im Lebensmittel­handel. Durch eine nachhaltige, signifikante Verbesserung von Absatzprognosen sollen Planungsprozesse optimiert werden. Lebensmittelhändler können dadurch Lebensmittelabfälle reduzieren, die Verfüg­bar­keit der nachgefragten Produktpalette steigern (weniger Stock-Out), Produktionsprozesse planbarer machen, Lagerkosten reduzieren, Transportlogistik optimieren und Kundenbindungen nachhaltig festigen.

Peter Kauf, gratuliere zur Teilnahme an Venture Kick. Wie viel bedeutet dir die Teilnahme an diesem Wettbewerb?
Es hat mich sehr gefreut, weil es eine Bestätigung für mich als Unternehmer ist und ich mich durch Venture Kick nun in einem spannenden Netzwerk befinde. Dieser unternehmerische Geist ist wichtig für mich, da ich von Hause aus eigentlich Wissenschaftler bin. » weiterlesen

PrognosiX, ImagineCargo, Lucentix und ein 3D-Mobile-Scanner gewinnen bei venture kick 10 000 Franken

Die Startups PrognosiX, Imagine Cargo und Lucentix sowie ein 3D-Scanner für das Smartphone von einem Team der ETH haben die Jury von venture kick überzeugt – und eine erste Seed-Finanzierung von 10 000 Franken erhalten.

Die vier Startups haben sich mit ihrem Geschäftsmodell sowie einer der Präsentation von einer ausgewählten Jury von venture kick vergangene Woche im Zürcher Technopark gegen vier Mitstreiter durchgesetzt. Im Folgenden stellen wir kurz vor, welche Geschäftsmodelle die vier Startups verfolgen und weshalb das Potenzial da ist, dass sich die Jungunternehmen auch in der zweiten Runde durchsetzen könnten. » weiterlesen

“App gehts”:
Startups aufgepasst – ab sofort werden wieder die besten Schweizer Apps gesucht

Letztes Jahr wurde am 19. November zum ersten Mal die beste Schweizer App ausgezeichnet. Auch dieses Jahr möchten die Veranstalter wieder die beste Schweizer App finden. Ab sofort können Projekte eingereicht werden. Die Frist läuft bis zum 15. September 2014.

Eingereicht werden können Apps, die in den letzten zwölf Monaten neu gemacht oder überarbeitet wurden oder in den kommenden Woche noch erscheinen. Die Siegerprojekte werden in der Nacht vom Mittwoch, dem 19. November im Club Aura beim Paradeplatz präsentiert. Ab sofort bis zum 15. September können Projekte auf der Website von Best of Swiss App eingereicht werden. » weiterlesen

Cluster-Bericht des Kantons:
Zürcher Wirtschaft setzt für Wachstum auf ICT- und Life Science-Startups

Der Cluster Bericht 2011-2013 des Kantons Zürichs zeigt auf, wie wichtig Startups als Stütze für die Zürcher Wirtschaft geworden sind. Besonders der ICT-Sektor strahle weit über ihren Wirkungskreis hinaus, heisst es in dem Bericht, der kürzlich erschienen ist. Aber auch Startups aus dem Bereich Life Science, Cleantech und der Kreativwirtschaft tragen zum Wachstum der Zürcher Wirtschaft bei. Startwerk zeigt die wichtigsten Erkenntnisse auf.

Zürich ist als Finanzplatz weltweit bekannt – die Finanzindustrie ist nach wie vor der tragende Pfeiler der Zürcher Wirtschaft. Jeder zehnte Arbeitsplatz im Kanton ist direkt oder indirekt davon abhängig. In den vergangenen Jahren hat die Abhängigkeit der Finanzindustrie aber auch die Kehrseite der Medaille aufgezeigt. Die Banken verbuchten Verluste, der Ausfall der Steuergelder brachte die Stadt in die roten Zahlen. Ein halbes Jahrzehnt nach der Finanzkrise befindet sich der Schweizer Bankenplatz noch immer im Umbruch – einerseits durch Regulierungen, anderseits durch eine Veränderung des Finanzsektors an sich (Startwerk berichtete). » weiterlesen

Wuala-Gründer Dominik Grolimund möchte zu mehr Disziplin bei E-Mail beitragen

Dominik Grolimund, der Gründer der Schweizer Cloud-Storage-Plattform Wuala, möchte zusammen mit einem Verhaltensforscher von der E-Mail-Flut befreien. Denn vielbeschäftigte Menschen klagen zunehmend über die unzähligen Mails, die sie täglich erreichen. Der erste Arbeitstitel des Dienstes von Grolimund heisst Shortwhale.

Zahlreiche Menschen klagen über zu viele, zu lange und zu unkonkrete E-Mails. Auch Dan Ariely, bekannter Professor für Psychologie und Verhaltensökonomik an der US-amerikanischen Duke University, litt unter der Überlastung durch E-Mails. Auf dieses Thema kam er zu sprechen, als er sich mit Dominik Grolimund, einst Gründer des Speicherdienstes Wuala sowie der Social-Recruiting-Plattform Silp, zum Frühstück traf. Beide ließ die Frage, wie man E-Mail besser machen kann, nicht mehr los. Das Endresultat dieses spontanen Brainstormings heißt Shortwhale.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf unserem Schwesternblog netzwertig.com

Wettbewerb der etwas anderen Art:
Die besten Zitate des Jahres von Unternehmern

Unternehmer lieben Zitate, streuen gerne scharfe Worte und wollen damit Einblick in den Unternehmensspirit geben. Zitate und Statements dienen auch als Inspiration für Mitarbeiter und andere Unternehmer. Ein spezieller Wettbewerb zum zehnjährigen Jubiläum von venturelab sucht nun die besten Zitate des Jahres von Schweizer Unternehmer per Voting

Wir kennen alle grosse Worte und Zitate von bekannten und erfolgreichen Menschen. Wer hat schon nicht einmal ein Quote von Apple-Gründer Steve Jobs gelesen oder gehört? Unternehmer geben regelmässig Statements zum besten, die es in sich haben und als Inspiration und Gedankenstütze dienen können. Und weil die Kommunikation heute so wichtig ist – auch für Startups – sind weise und wahre Worte Gold wert. » weiterlesen

FinTech-Startups:
“Die Digitalisierung ist definitiv in der Chefetage der Finanzbranche angekommen”

Die Verwaltung von Geld steckt weltweit mitten im Umbruch. Dabei möchten einige Schweizer FinTech-Startups vorne mit dabei sein und den Namen des Finanzplatzes Schweiz zu ihren Gunsten nutzen. Dafür machen sie auch gemeinsame Sache auf verschiedenen Plattformen. Derweil gibt es fortlaufend Erfolgsmeldungen von Schweizer Startups im FinTech-Bereich zu vermelden. Ein neues Zeitalter in einem Traditionsgewerbe bricht an.

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Bereits vor einem halben Jahr berichtete Startwerk über die grundlegenden Veränderungen auf dem Finanzmarkt. Doch seither hat es beim digitalen Strukturwandel der Finanzbranche nochmals einen Schub gegeben. Die Relevanz von digitalen Technologien und dem Verhalten einer neuen Generation von Kunden scheint in vollem Gange zu sein. Nicht nur bei der Gründung von Startups, die im Finanzbereich tätig sind, sondern auch bei den Grossbanken und bekannten Finanzinstituten selbst. Sie haben erkannt, dass sie mit der Digitalisierung Schritt halten müssen, um nicht wie die Medienbranche oder andere Branchen den Anschluss zu verpassen. » weiterlesen

Sommerzeit – die beste Zeit zur Vorbereitung des eigenen Startups

Im Sommer ist bekanntlich nicht so viel los – viele verreisen in die Ferien. Für künftige Jungunternehmer die beste Jahreszeit, um ihre Geschäftsidee auf Papier zu bringen und einen ordentlichen Businessplan zu schreiben. Damit kann man sich an diversen Programmen bewerben, deren Eingabefrist bald abläuft.

Im Sommer läuft an einigen Orten nicht so viel wie im restlichen Jahr – viele verreisen sowieso in die Ferien. Für künftige Jungunternehmer ist der Sommer aber eine gute Zeit, sich intensiv mit der Geschäftsidee auseinanderzusetzen (natürlich auch gerne irgendwo zurückgezogen in einem Haus am Strand) und einen Businessplan für den nächsten Pitch oder den nächsten Wettbewerb zu erstellen. Im Sommer verpassen sie nämlich nicht so viel: Die potenziellen Investoren sind in den Ferien und finale Wettbewerbe finden erst in einigen Wochen statt. » weiterlesen