Thema: Zürich

 

Alle 96 Artikel zum Thema Zürich auf startwerk.ch:

Zkipster ist erfolgreich in den USA unterwegs

Die Gästeliste-App Zkipster ist ausserhalb der Schweizer Startup-Szene wenig bekannt. Doch in den USA ist das Schweizer Startup höchst erfolgreich. Nicht zuletzt auch durch ihr Engagement bei venture leaders. Diese Woche ernannte das Startup mit Julian Jaeger einen neuen Chief Business Officer und möchte damit weltweit in neue Branchen vordringen.

Der neue Chief Business Officer – Julian Jaeger – hat Erfahrungen als Direktor für Partnerschaften bei der Clinton Global Initiative in New York und kennt sich auf dem nordamerikanischen Markt aus – in dem Markt, in dem Zkipster zurzeit höchst erfolgreich unterwegs ist. Er wird bei dem Startup das strategische Business Development führen und dabei helfen, die Gästeliste-App weltweit in neue Branchen einzuführen. In den letzten zehn Jahren hat Jaeger Partnerschaften für internationale Organisationen in Nordamerika und weltweit geknüpft. Als Mitglied des CGI Führungsteams und Direktor für Partnerschaften war Jaeger für die Entwicklung und Pflege von Beziehungen mit CGIs strategischen Partnern verantwortlich. Vor der Clinton Global Initiative leitete Jaeger bei dem World Economic Forum den Bereich Partnerschaftsentwicklung und Geschäftsentwicklung für Nordamerika. » weiterlesen

Venture 2015:
In diesem Jahr findet die zehnte Austragung statt – und kommt jetzt jährlich

Wei die Teilnehmerzahl in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist, findet der Startup-Wettbewerb venture ab 2015 jährlich statt. Das Preisgeld beträgt dieses Jahr 130 000 Franken. Zudem kann man ein Jungunternehmen eine professionelle Beratung von McKinsey gewinnen.

venture begleitet seit 1997 junge Menschen auf dem Weg zur eigenen Firma und zeichnet  Geschäftsideen und Businesspläne aus. Viele erfolgreiche Schweizer Startups wie  Covagen, Endoart, Endosense, Esbatech, Glycart, Molecular Partners, Sensirion oder Tibits haben an diesem Wettbewerb teilgenommen. In den letzten Jahren hat sich das hiesige Start-up Umfeld stark verändert und die Attraktivität einer Unternehmensgründung hat zugenommen. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, haben die Stiftungsräte  aus der ETH Zürich, Knecht Holding, Kommission für Technologie und Innovation (KTI) und McKinsey & Company) beschlossen, “venture” ab ab sofort jedes Jahr durchzuführen. » weiterlesen

Gründungsrekord in der Schweiz:
41 560 neue Unternehmen im Jahr 2014

In der Schweiz werden so viele Unternehmen gegründet wie nie zuvor! Im Jahr 2014 sind 41 560 neue Unternehmen gegründet worden – ein Rekord, der das positive Gründungsklima in der Schweiz repräsentiert, wie der Bisnode/IFJ-Gründerindex aufzeigt.

 Im Gesamtjahr 2014 wurden in der Schweiz insgesamt 41 560 neue Unternehmen ins Handelsregister eingetragen. Damit steigt der Bisnode/IFJ-Gründerindex um 1.0 Punkte gegenüber dem Vorjahresquartal. Während sich im ersten und zweiten Quartal 2014 der Gründerindex mit 106.0 Punkten respektive 106.7 Punkten nur geringfügig veränderte, kam es im dritten Quartal zum typischen „Sommerloch-Effekt“ mit einem Gründerindex von nur 95. » weiterlesen

venture kick Gewinner:
UrbanAlps und ScanTrust bieten Schutz vor Einbruch und Fälschungen

Die Schweizer Startups UrbanAlps und ScanTrust bieten Schutz – vor Einbrüchen und gefälschten Produkten. Damit haben sie beim venture kick Finale gewonnen und erhalten je 130 000 Franken Startkapital zur Weiterentwicklung ihrer Dienstleistungen und Produkte.

UrbanAlps-CEO Alejandro Ojeda

UrbanAlps-CEO Alejandro Ojeda

Früher boten Schlüssel einen relativ sicheren Schutz vor Einbrechern und Eindringlingen – zu Hause oder auch in der Firma. Mit neuen Technologien ist dieser Schutz brüchig geworden. Die Zeitschrift “Beobachter” hatte mit einem 3D-Drucker einen Hausschlüssel kopiert – nur anhand eines Handyfotos – und in einem Artikel veröffentlicht, wie gut diese Fälschungen nachher funktionieren. Das können heutzutage natürlich auch Einbrecher. 3D-Drucker sind massentauglich geworden, und damit lassen sich auch Schlüssel leicht duplizieren. Das Zürcher Startup UrbanAlps bietet für den unerwünschten Nebeneffekt von 3D-Druckern ein weltweit einmaliges Hochsicherheits-System. » weiterlesen

Umzugs-Plattform Movu schliesst Finanzierungsrunde ab

Movu, die online Zügel-Plattform, schliesst sieben Monate nach dem Launch eine Finanzierungsrunde ab. Zu den Investoren gehören namhafte Grössen wie Stefan Schärer, Dr. Peter Hogenkamp, Thomas Langenegger und Beat Schillig.

Die Online-Plattform movu.ch hat vor sieben Monaten den Betrieb aufgenommen und positioniert sich im Bereich Umzug und Reinigung. Nun hat das Zürcher Startup eine erfolgreiche Finanzierungsrunde in einer Seed-Serie abgeschlossen. Die Online-Plattform möchte das Zügeln stressfrei organisieren. Der Kunde kann seine Daten einfach eingeben, erhält fünf Offerten aus Unternehmen in der Umgebung kostenlos und kann dann wählen. Zudem unterhält Movu auch Content, bei welchem Tipps, Anleitungen und Checklisten zum Umzug verfügbar sind. » weiterlesen

Fashionlabel Selfnation lanciert massgeschneiderte Jeans für Herren

Selfnation hat sich im ersten Jahr ihres Bestehens erfolgreich etabliert und verzeichnet bereits über zweitausend Kundinnen. Ihre Idee von massgeschneiderten Frauenjeans stösst auf grosse Beliebtheit. Nun möchte das Zürcher Startup auch die Herrenwelt mit ihren perfekt sitzenden Jeans beglücken. Im Januar 2015 startet Selfnation zudem in Deutschland, wo sie bereits jetzt rund 20 Prozent ihrer Jeans ausliefern.

Zum einjährigen Jubiläum zählt das junge Fashionlabel aus Zürich bereits über zweitausend Kundinnen, die die perfekt sitzenden Jeans von Selfnation tragen. Nachdem das Startup die Frauenwelt für Ihre Idee begeistern konnte, sind nun die Männer dran: Heute lanciert Selfnation die Kollektion von massgeschneiderten Jeans für Männer. Wie auch die Frauen können sich auf der Website acht Masse eingeben, daraus berechnet der von Andreas Guggenbühl und Michael Berli entwickelte Algorithmus ein Schnittmuster und Tage später liegt die perfekt sitzende Jeans im Briefkasten. Erst vor einem Jahr haben Andreas Guggenbühl und Michael Berli Selfnation als ETH-Spinoff gegründet und beschäftigen heute neun Mitarbeitende in Zürich und Berlin. Seit Dezember 2013 ist der Shop online. Im Juli 2014 haben die beiden Gründer von Selfnation bei venture kick 130 000 Franken Fördergeld zugesprochen erhalten und wurden zwei Monate später auch unter den Top 100 Startups gelistet. Zudem haben Sie eine Auszeichnung von Idee Suisse, der Schweizerischen Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement erhalten. » weiterlesen

Zürcher Startup Soomz.io:
Eine praktische Klappe für die Kamera des Smartphones

Der Markt von iPhone-Zubehör scheint ausgeschöpft zu sein. Oder vielleicht sogar übersättigt, wenn man sich all die – oft auch sinnlosen Gadgets – anschaut, die es zu kaufen gibt. Mit blink, einer Klappe für den ungewollten Gebrauch der iPhone- oder Computerkamera hat das Zürcher Startup Soomz.io jedoch ein scheinbares nützliches Gadget entwickelt.

Privatsphäre ist Privatsache – und in der Welt des Internets nicht immer selbstverständlich. Besonders nicht, wenn zunehmend Nacktfotos oder gehackte Aufnahmen von Menschen im Netz kursieren. Es ist zwar toll, mit Freunden zu chatten und dabei dank der Kamera die Leute auf der anderen Seite des Planeten Erde auch sehen zu können. Aber wer möchte schon seine Bilder mit Hackern oder anderen neugierigen Augen teilen? Das Zürcher Startup Soomz.io. ermöglicht mit ihrem Produkt blink mit einem Handgriff, wann die Kameras des Smartphones, des Computers oder anderer technischer Geräte offen oder geschlossen bleiben soll. » weiterlesen

Trend:
Immer mehr Ridesharing-Lösungen in Zürich am Start

Ridesharing ist nun auch in der Schweiz auf dem Vormarsch: In vielen Ländern ist eine neue Art von Mobilität längst im Gang – in deutschen Städten gibt es zahlreiche Mobility-Lösungen oder Mitfahrgelegenheiten, in Frankreich ist der Mitfahrdienst Uber bereits ziemlich populär. Nun werden auch in der Schweiz immer mehr Lösungen für die gemeinsame Mobilität angeboten.

Seit über einem Jahr ist der Fahrtdienst Uber nun schon in Zürich unterwegs und hat sich mittlerweile als Alternative zu teuren Taxis etabliert. Heute hat Uber einen neuen Service in der grössten Stadt der Schweiz lanciert – UberPop. In einer Testphase will das Unternehmen eine neue Ridesharing-Lösung anbieten. Dabei geht es darum, noch mehr Menschen zu gewinnen, ihr privates Auto für die Fortbewegung von anderen Leuten zu benutzen. Uber argumentiert mit dem Umweltgedanken, aber natürlich geht es auch um die Gewinnung von Marktsegmenten. “Nachhaltig, gemeinschaftlich und freundlich. Zusätzlich aber auch noch absolut erschwinglich! Ganz im Sinne unseres Mottos, eine neue Art des Transports zu ermöglichen und für jeden verfügbar zu machen”, schreibt Uber in ihrer heutigen Mitteilung.  » weiterlesen

Handling von Transaktionen:
Zürcher Startups lancieren neue Anwendungen

Unser Umgang mit Geld verändert sich im 21. Jahrhundert: Einerseits werden Überweisungen zunehmend online gelöst, anderseits ist der Bedarf an Sicherheit für die “drahtlose” Überweisung gestiegen. Zwei Zürcher Startups lancieren nun unterschiedliche Lösungen: Eine spezielle Schutzhülle zum Schutz von NFC-Kreditkarten sowie eine neuartige App für die Überweisung von Geld von Handy zu Handy.

Der Umgang mit dem lieben Geld hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert: Das Aufkommen von virtuellen Währungen wie Bitcoin, die Lancierung von Apple Pay oder das zunehmende Wachstum von Paypal hat die Art und Weise, wie wir Geld heute verschieben, verändert. In einigen Jahren werden wir grinsend zurückschauen, wie wir damals mit Banknoten und sperrigen Plastikkarten bezahlt haben. Diese Veränderungen bei einfachen Geldtransaktionen am POS oder bei Banken bringt weltweit neue Anwendungen mit sich. Einige davon stammen auch aus der Schweiz, wo sich Startups neben einem Engagement im Bereich Fintech auch auf sonstige neue Arten von Zahlungsvorgängen konzentrieren.  » weiterlesen

Barcode-Scanning:
Zwei Zürcher Startups buhlen um Kunden und Konsumenten

Barcode-Scanning wird in Zukunft das Multichannel-Erlebnis von Kunden im Supermarkt beeinflussen. Deshalb buhlen die beiden Zürcher Startups Codecheck.info und Scandit um Konsumenten und Kunden im Detailhandel. Während Codecheck.info Informationen über die nachhaltige Beschaffenheit von Lebensmitteln an Kunden vermittelt, möchte Scandit mit neuen Smartphone-Apps die Detailhändler auf das Einkaufserlebnis von morgen einstimmen.

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Laut neusten Studien benutzen in den USA bereits 30 Prozent der Kunden beim Einkauf im Supermarkt ein Smartphone. Sei es für Preisvergleiche oder für Informationen über die angebotenen Produkte. Das Einkaufen mit der Verwendung des Smartphone und somit einer Internetverbindung wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Anfang Oktober hat der grösste Detailhändler der Schweiz – die Migros – einen kostenlosen Wlan-Zugang in 450 Filialen eingerichtet. Weshalb Migros diesen Schritt gemacht hat, wurde nicht detailliert kommuniziert. Das Vorhaben ist jedoch klar: Der Detailhändler will damit das Einkaufserlebnis steigern. Der Kunde kann beim Einkaufen ein Rezept nachschauen oder eben mehr über die Produkte herausfinden. » weiterlesen