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Startfeld Diamant 2026: Jetzt bewerben (Teilnahmeschluss 18. Januar 2026)
Startfeld Diamant ist die Auszeichnung der St.Galler Kantonalbank für innovative Jungunternehmen in der Ostschweiz und wird 2026 bereits zum fünfzehnten Mal verliehen.
Der zweistufige Bewerbungsprozess unterstützt Start-ups dabei, ihr Geschäftsmodell zu schärfen, bietet Zugang zu Expert/innen und sorgt für mediale Sichtbarkeit. Die Finalist/innen profitieren von Management-Seminaren, Beratung und Kommunikationsmassnahmen, welche die Bekanntheit ihrer Idee oder ihres Produkts gezielt steigern.
Es warten attraktive Preisgelder:
Der Hauptpreis «Diamant» für die Wachstumsphase ist mit CHF 30’000 dotiert, der «Rohdiamant» für die beste Idee mit CHF 10’000. Zusätzlich erhalten alle Finalist/innen CHF 5’000. Insgesamt werden Preisgelder im Wert von CHF 60’000 vergeben.
Und das Beste: Alle teilnehmenden Start-ups haben die Chance auf den Publikumspreis von CHF 2’500 über das Online-Voting vom 2. bis 27. Februar 2026.
Teilnahmeberechtigt sind Jungunternehmen aus der Ostschweiz, die nach dem 1. Januar 2020 gegründet wurden oder sich noch in der Ideenphase befinden.
Jetzt bewerben unter www.sgkb.ch/startfelddiamant
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]]>Der Beitrag Ergonomisch gründen zahlt sich aus erschien zuerst auf startwerk.ch.
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Ergonomie ist kein Luxus – gerade für Startups. Mit flexiblen Lösungen von Yaasa und B.Complete gelingt der Spagat zwischen wirtschaftlicher Effizienz und gesundem Arbeiten mühelos.
Startups bewegen sich oft zwischen knappen Budgets, schnellem Wachstum und dem Wunsch, ein attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Gerade in der Gründungsphase ist jedes Investment eine strategische Entscheidung. Dabei wird ein entscheidender Erfolgsfaktor häufig unterschätzt: Ergonomie.
Langes Sitzen ist ungesund – das ist längst belegt. Studien zeigen, dass der regelmässige Wechsel zwischen Sitzen und Stehen Rückenschmerzen verringert, die Zahl der Krankheitstage senkt und die Produktivität steigert. Für Gründerteams bedeutet das: Mehr Leistung, weniger Ausfälle und ein Plus an Motivation. Kurz gesagt: Ergonomie lohnt sich – für die Mitarbeitenden und das Unternehmen.
Genau hier setzt Yaasa an. Das Unternehmen bietet elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und flexible Arbeitsplatzlösungen, die mit eurem Startup mitwachsen. Modernes Design trifft auf Funktionalität – ob Einzelarbeitsplatz, kreative Zonen oder Fokusbereiche. Geliefert wird direkt ab Schweizer Lager, inklusive Montage und persönlichem Support.
Besonders beliebt bei Gründer:innen: der Sitz-Steh-Tisch – eine einfache, aber wirkungsvolle Lösung, um Bewegung in den Arbeitsalltag zu bringen und die Gesundheit langfristig zu fördern.
Noch einen Schritt weiter geht Yaasa in Partnerschaft mit B.Complete: Mit dem All-In-Abo erhalten Startups volle Flexibilität bei voller Kostenkontrolle. Statt hoher Investitionen gibt es planbare monatliche Raten. Die Einrichtung kann jederzeit angepasst werden – ideal bei Teamwachstum oder einem Umzug. Und: Das nachhaltige Konzept setzt auf Wiederverwendung und reduziert so den Ressourcenverbrauch.
Die Vorteile auf einen Blick:
Fazit: Wer ein Startup gründet, muss flexibel bleiben – aber nicht auf Gesundheit und Qualität verzichten. YAASA x B.Complete macht es möglich, Arbeitsplätze wirtschaftlich und zukunftsfähig zu gestalten.
Weiterführende Links:
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Mittelständische Unternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen bei der digitalen Transformation, verfügen aber gleichzeitig über entscheidende Vorteile wie Flexibilität und kurze Entscheidungswege. Eine professionelle Online-Präsenz bildet dabei das Fundament jeder Digitalisierungsstrategie – wer heute eine Website erstellen lassen möchte, investiert in die digitale Visitenkarte der Zukunft. Die Integration moderner ERP-Systeme revolutioniert dabei die internen Abläufe und schafft Transparenz über alle Unternehmensbereiche hinweg. Besonders die Unterschiede zwischen klassischen ERP-Lösungen und cloudbasierten Alternativen spielen bei der Systemauswahl eine zentrale Rolle. Cloud-Lösungen bieten dabei nicht nur Kostentransparenz und Skalierbarkeit, sondern ermöglichen auch ortsunabhängiges Arbeiten und nahtlose Integration externer Partner. Die Automatisierung wiederkehrender Prozesse setzt zusätzliche Ressourcen frei, die für strategische Aufgaben und Kundenbetreuung genutzt werden können.
Die Gestaltung moderner Arbeitsumgebungen geht weit über die reine Bereitstellung von Hardware hinaus. Ein durchdachtes Digital-Workplace-Konzept verbindet Mitarbeiter, Prozesse und Technologie zu einem produktiven Gesamtsystem. Die Webmacher Webagentur unterstützt Unternehmen dabei, massgeschneiderte digitale Lösungen zu entwickeln, die perfekt auf individuelle Anforderungen abgestimmt sind. Collaboration-Tools ermöglichen nahtlose Zusammenarbeit über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg, während intelligente Wissensmanagementsysteme dafür sorgen, dass wichtige Informationen jederzeit verfügbar sind. Die Einführung eines ganzheitlichen Digital-Workplace-Konzepts, das Team und Technik optimal verbindet, steigert nicht nur die Produktivität, sondern erhöht auch die Mitarbeiterzufriedenheit erheblich. Mobile Arbeitsplatzlösungen schaffen zusätzliche Flexibilität und ermöglichen es, qualifizierte Fachkräfte unabhängig vom Standort zu rekrutieren.
Erfolgreiche Expansion in digitalisierten Märkten erfordert eine fundamentale Neuausrichtung traditioneller Planungsansätze. Die Analyse digitaler Touchpoints und Customer Journeys liefert wertvolle Erkenntnisse über Kundenbedürfnisse und Marktpotenziale. Datengetriebene Entscheidungsfindung ersetzt dabei zunehmend intuitionsbasierte Strategien, wobei Business Intelligence Tools komplexe Zusammenhänge visualisieren und fundierte Prognosen ermöglichen. Agile Methoden erlauben es, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren und neue Geschäftsmodelle iterativ zu entwickeln. Die aktuellen Erkenntnisse zu digitalen Wachstumsstrategien zeigen deutlich, dass Unternehmen mit durchdachten Digitalisierungskonzepten ihre Marktposition erheblich verbessern können. Dabei gilt es, die Balance zwischen bewährten Geschäftspraktiken und innovativen Ansätzen zu finden, um bestehende Kundschaft zu halten und gleichzeitig neue Zielgruppen zu erschliessen.
Die erfolgreiche digitale Transformation erweist sich als Schlüsselfaktor für unternehmerisches Wachstum in einer zunehmend vernetzten Wirtschaft. Unternehmen, die jetzt in durchdachte Digitalisierungsstrategien investieren, schaffen die Grundlage für langfristige Wettbewerbsfähigkeit und erschliessen neue Marktchancen. Der Weg zur digitalen Exzellenz mag herausfordernd sein, doch mit der richtigen Strategie, kompetenten Partnern und dem Mut zur Veränderung werden aus traditionellen Geschäftsmodellen zukunftsfähige Erfolgsgeschichten. Die Integration moderner Technologien in bestehende Strukturen eröffnet dabei nicht nur Effizienzpotenziale, sondern ermöglicht völlig neue Formen der Wertschöpfung und Kundeninteraktion.
Der Übergang von der Theorie zur Praxis stellt viele Unternehmen vor konkrete Herausforderungen. Eine schrittweise Herangehensweise hat sich dabei als besonders erfolgversprechend erwiesen. Zunächst gilt es, den digitalen Reifegrad des eigenen Unternehmens realistisch einzuschätzen und Prioritäten für die Transformation zu definieren. Quick Wins in Form kleinerer Digitalisierungsprojekte schaffen Akzeptanz im Team und demonstrieren den Nutzen der Veränderung. Die Schulung der Mitarbeitenden spielt eine zentrale Rolle, denn selbst die beste Technologie entfaltet nur dann ihr volles Potenzial, wenn sie kompetent genutzt wird. Change Management begleitet den Wandel und sorgt dafür, dass alle Beteiligten mitgenommen werden. Regelmässige Erfolgsmessungen und Anpassungen der Strategie stellen sicher, dass die Transformation auf Kurs bleibt und die gesteckten Wachstumsziele erreicht werden. Partnerschaften mit erfahrenen Digitalisierungsexperten beschleunigen den Prozess und helfen, typische Fallstricke zu vermeiden.
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Die berufliche Vorsorge ist für Unternehmen in der Schweiz obligatorisch, sobald erste Mitarbeitende angestellt werden. Gerade für Jungunternehmen stellt sich dabei oft die Frage: Wie lässt sich dieses Thema schnell und ohne grossen administrativen Aufwand lösen? Mit BVG-Start-up bietet Pax eine Möglichkeit, die Einrichtung einer Pensionskasse vollständig digital und effizient abzuwickeln.
Die Lösung richtet sich speziell an Start-ups und kleinere Unternehmen mit bis zu fünfzehn Mitarbeitenden. Diese stehen häufig vor der Herausforderung, sich neben dem Aufbau ihres Geschäfts auch mit administrativen Pflichten wie der Vorsorge zu befassen. BVG-Start-up soll diesen Prozess vereinfachen: Der Abschluss erfolgt online, es braucht weder Papierunterlagen noch physische Unterschriften.
Dieser Ablauf ist bewusst schlank gehalten und soll Jungunternehmen ermöglichen, die gesetzlichen Anforderungen ohne Umwege zu erfüllen.
Die digitale Abwicklung reduziert den administrativen Aufwand spürbar. Unternehmen, die ihre Ressourcen vor allem in den Aufbau ihres Geschäfts investieren möchten, gewinnen dadurch Zeit.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Planungssicherheit: Wer sich für die Vollversicherung entscheidet, profitiert von einem hohen Mass an Stabilität, da Risiken wie Unterdeckungen ausgeschlossen sind. Gerade für junge Unternehmen kann dies eine interessante Option sein, während andere Betriebe bewusst flexiblere Modelle wählen.
Pax ist eine genossenschaftlich verankerte Vorsorgeversicherung mit Sitz in Basel, die sich auf Vorsorgelösungen für den Schweizer Markt konzentriert. Die Vermögensanlagen werden intern verwaltet, wodurch eine direkte Steuerung der Anlagestrategie gewährleistet ist. Für Unternehmen bedeutet das: eine Lösung aus einer Hand, ohne externe Abhängigkeiten.
Die Einrichtung einer Pensionskasse gehört zu den Pflichtaufgaben jedes Arbeitgebers in der Schweiz. Mit BVG-Start-up stellt Pax eine Lösung bereit, die diesen Prozess für Neugründerinnen und Neugründer deutlich vereinfacht: digital, effizient und auf kleine Teams zugeschnitten. Wer eine pragmatische Möglichkeit sucht, die berufliche Vorsorge rasch und zuverlässig einzurichten, findet hier einen passenden Ansatz.
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Traditionelle ERP-Systeme basieren auf einer lokalen Installation direkt in der Unternehmensinfrastruktur. Server, Datenbanken und Anwendungen befinden sich physisch vor Ort und werden vom internen IT-Team verwaltet. Diese On-Premise-Lösung gewährt vollständige Kontrolle über Hardware und Software. Im Gegensatz dazu nutzt Cloud ERP die Infrastruktur externer Rechenzentren. Die Software wird als Service über das Internet bereitgestellt, wodurch der Zugriff von überall möglich wird.
Die technische Architektur unterscheidet sich fundamental in der Skalierbarkeit. Während bei lokalen Installationen jede Erweiterung neue Hardware erfordert, lassen sich cloudbasierte Ressourcen flexibel anpassen. Detaillierte Informationen zu ERP-Systemen zeigen, dass moderne Unternehmen zunehmend hybride Modelle bevorzugen. Diese kombinieren die Vorteile beider Welten und ermöglichen eine schrittweise Migration in die Cloud.
Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft die Wartung und Updates. Bei traditionellen Installationen müssen Aktualisierungen manuell durchgeführt werden, was oft zu längeren Ausfallzeiten führt. Cloudbasierte Lösungen hingegen werden kontinuierlich vom Anbieter aktualisiert, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.
Die finanzielle Betrachtung offenbart drastische Unterschiede zwischen beiden Ansätzen. Klassische Systeme erfordern hohe Anfangsinvestitionen für Hardware, Lizenzen und Implementierung. Diese Kapitalausgaben (CAPEX) belasten besonders mittelständische Unternehmen erheblich. Zusätzlich entstehen laufende Kosten für Wartung, Personal und Infrastruktur.
Cloudbasierte Alternativen hingegen folgen einem Abonnement-Modell mit monatlichen oder jährlichen Gebühren (OPEX). Dies reduziert die Einstiegshürden erheblich und macht Enterprise-Resource-Planning auch für kleinere Organisationen zugänglich. Die Ergebnisse aktueller ERP-Studien belegen, dass die Gesamtbetriebskosten über fünf Jahre bei Cloud-Lösungen oft niedriger ausfallen als bei On-Premise-Installationen.
Versteckte Kosten spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Bei lokalen Systemen fallen oft unerwartete Ausgaben für Hardware-Upgrades, Sicherheitsmassnahmen und Disaster Recovery an. Cloud-Anbieter inkludieren oft diese Leistungen in ihren Paketen, was die Kostentransparenz erhöhen und Budgetplanungen vereinfachen kann.
Datensicherheit bleibt ein kritisches Thema bei der Systemwahl. Traditionelle Installationen bieten scheinbar mehr Kontrolle, da sensible Daten physisch im Unternehmen verbleiben. Diese vermeintliche Sicherheit täuscht jedoch oft über mangelnde Expertise und Ressourcen für professionellen Schutz hinweg. Viele mittelständische Unternehmen unterschätzen die Komplexität moderner Cyberbedrohungen.
Cloud-Provider investieren Millionen in Sicherheitstechnologien und beschäftigen spezialisierte Teams. Ihre Rechenzentren erfüllen höchste Standards und Zertifizierungen. Dennoch bleiben Bedenken bezüglich Datensouveränität und Compliance bestehen, besonders in regulierten Branchen. Die geografische Lage der Server und geltende Datenschutzgesetze müssen sorgfältig geprüft werden.
On-Premise-Lösungen ermöglichen tiefgreifende Individualisierungen. Unternehmen können Prozesse exakt nach ihren Anforderungen gestalten und proprietäre Funktionen entwickeln. Diese Freiheit hat jedoch ihren Preis: Customizing erhöht Komplexität und Wartungsaufwand erheblich. Updates werden zur Herausforderung, wenn individuelle Anpassungen mit neuen Versionen kollidieren.
Moderne Cloud-Plattformen setzen auf Konfiguration statt Programmierung. Standardprozesse lassen sich über Parameter anpassen, ohne den Quellcode zu verändern. Dies reduziert Risiken und beschleunigt Implementierungen. Gleichzeitig fördern Best-Practice-Ansätze die Prozessoptimierung. APIs und Integrationsplattformen ermöglichen dennoch die Anbindung spezialisierter Lösungen.
Die Geschwindigkeit der Innovation unterscheidet beide Welten fundamental. Cloud-Anbieter veröffentlichen regelmässig neue Funktionen, von denen alle Kunden profitieren. Bei lokalen Installationen hingegen verzögern sich Innovationen oft durch langwierige Upgrade-Projekte. Innovative Geschäftsmodelle wie P2P-Dienstleistungen erfordern agile Systeme, die schnell auf Marktveränderungen reagieren können.
Die Einführungszeit variiert erheblich zwischen beiden Ansätzen. Traditionelle Projekte erstrecken sich oft über zwölf bis achtzehn Monate. Hardware-Beschaffung, Installation und Customizing verzögern den Go-Live. Cloud-Implementierungen hingegen können in wenigen Wochen abgeschlossen werden. Vorkonfigurierte Branchenlösungen beschleunigen den Prozess zusätzlich.
Das Change Management gestaltet sich ebenfalls unterschiedlich. Bei On-Premise-Projekten konzentriert sich die Veränderung auf einen Zeitpunkt – den Go-Live. Dies erzeugt hohen Druck und Widerstand. Cloud-Lösungen ermöglichen schrittweise Einführungen mit kontinuierlichen Verbesserungen. Mitarbeiter gewöhnen sich graduell an neue Prozesse, was die Akzeptanz erhöht.
Die Rolle der IT-Abteilung wandelt sich fundamental. Statt Infrastruktur zu verwalten, fokussieren sich Teams auf strategische Aufgaben und Prozessoptimierung. Dies erfordert neue Kompetenzen und Denkweisen. Erfolgreiche digitale Transformationsprojekte zeigen, dass dieser Wandel enorme Potenziale freisetzt.
Die Entscheidung zwischen traditionellem und cloudbasiertem Enterprise Resource Planning hängt von vielfältigen Faktoren ab. Unternehmensgrösse, Branche, IT-Kompetenz und strategische Ziele beeinflussen die optimale Wahl. Während etablierte Grossunternehmen mit komplexen Anforderungen oft noch auf massgeschneiderte On-Premise-Lösungen setzen, profitieren agile Organisationen von der Flexibilität cloudbasierter Systeme. Der Trend zeigt eindeutig Richtung Cloud: Niedrigere Einstiegshürden, kontinuierliche Innovation und reduzierte IT-Komplexität überzeugen immer mehr Entscheider. Hybride Modelle bilden oft den goldenen Mittelweg, indem kritische Komponenten lokal verbleiben, während Standardprozesse in die Cloud wandern. Letztendlich sollte die Systemwahl die digitale Strategie unterstützen und zukünftige Wachstumspläne ermöglichen. Eine sorgfältige Evaluation beider Optionen, idealerweise mit externer Beratung, bildet die Grundlage für nachhaltige Digitalisierungserfolge.
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2024 wurde jedes zweite Unternehmen weltweit Opfer von Cyberkriminalität (Cisco Cybersecurity Readiness Index 2024). Oft entstehen dadurch erhebliche finanzielle Schäden. Im schlimmsten Fall steht das Business still. Betroffen sind alle, vom kleinen Einzelunternehmen bis zum Grosskonzern.
Mit beem sind alle Mitarbeitenden, Geräte, Standorte und sogar Geschäftspartner automatisch umfassend geschützt. Bei beem ist hochwirksame Security immer nahtlos integriert in eine modulare Lösung für Vernetzung, Kommunikation und weitere Services.
Das sichere beemNet ist dabei die Basis für einen zuverlässigen Schutz vor Cybergefahren und das sichere Tor zum Internet.
Einfach alle und alles: beem schützt alle Benutzer, Geräte und Standorte.
Einfach überall: Überall sicher verbunden. Egal ob im Homeoffice, am Firmenstandort oder unterwegs.
Einfach immer sicher: beem schützt tagesaktuell vor Cybergefahren – heute und in Zukunft.
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Eine strategische Grundlage bildet oft die Frage, wie sich ein neues Unternehmen im Onlinehandel optimal positioniert. Dabei spielen Suchmaschinen eine bedeutende Rolle, denn wer von potenziellen Käufern schnell gefunden wird, profitiert von erhöhten Konversionsraten. Hier kann eine fundierte Optimierung zum entscheidenden Faktor werden. Fachkundige Unterstützung bietet beispielsweise die SEO Agentur Zürich, die spezifische Analysen durchführt und eine zielgerichtete Online-Sichtbarkeit ermöglicht. Gepaart mit flexiblen Zahlungsmöglichkeiten und personalisierten Produktempfehlungen lässt sich so eine stabile Basis für langfristiges Wachstum errichten. Doch es lohnt sich, über das Technische hinauszudenken, indem fortschrittliche Tools zur Marktbeobachtung oder künstliche Intelligenz für Kundenansprache genutzt werden.
Sobald die Prozesse rund um Logistik und Vertrieb effizient gestaltet sind, enthält die nächste Entwicklungsstufe oft eine Erweiterung des Warensortiments. Parallel entstehen völlig neuartige Konzepte, die sich an wandelnde Konsumentenwünsche anpassen. Hier bleibt insbesondere das Thema “Automatisierung” von essenzieller Bedeutung, denn viele Shop-Betreiber setzen auf smarte Assistenten und Chatbots, um den Kundendialog zu vereinfachen. Zudem rücken Mobile-Commerce-Strategien in den Mittelpunkt, da sich die Mehrheit der Nutzer längst primär über Mobilgeräte informiert. Ein durchdachtes Handling sämtlicher Kanäle trägt zur Vertrauensbildung bei und kann sich positiv auf die Kundenbindung auswirken. Auch die fortschreitende Digitalisierung öffnet Tor und Tür für neue Experimente mit Augmented Reality und interaktiver Produktpräsentation.
Angesichts des stetigen Konkurrenzdrucks ist es ratsam, das eigene Geschäftsmodell regelmäßig zu reflektieren. Dazu zählen realistische Zielsetzungen, ein professionelles Branding und ein angemessener Umgang mit Risikofaktoren. Eine solide Risikoanalyse erleichtert den nächsten Schritt, wobei betriebswirtschaftliche Aspekte von der Budgetierung bis hin zur Kostenstruktur einbezogen werden sollten. So lassen sich aufstrebende Trends, wie nachhaltige Verpackungen oder umweltfreundliche Versandoptionen, in ein tragfähiges Konzept integrieren, das Langlebigkeit verspricht.
Erfolg im Onlinehandel beruht auf einem stimmigen Zusammenspiel aus Nutzerfreundlichkeit, ansprechendem Design und effizienter Backend-Struktur. Junge Unternehmer legen oft Wert darauf, ihre Plattformen so aufzubauen, dass sie flexibel und erweiterbar bleiben. Viele entscheiden sich für modulare Shopsysteme, die sich sukzessive an neue Anforderungen anpassen lassen. Besonders bewährt hat sich das Einbinden von Analyse-Tools, die Auskunft über das Kaufverhalten der Kundschaft geben. Mithilfe dieser Daten werden in Echtzeit Strategien angepasst, um gezielte Rabattaktionen oder saisonale Produktkategorien zu gestalten. Gerade im Schweizer Markt, bekannt für einen hohen Qualitätsanspruch und differenzierte Kundenbedürfnisse, macht ein solches Vorgehen einen signifikanten Unterschied.
Um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein, geht es längst nicht mehr nur um klassische Online-Werbemassnahmen. Vorausschauende Lösungen kombinieren Content-Marketing, Social-Media-Kampagnen und Kooperationen mit Influencern, um eine höhere Reichweite zu erzielen. Eine gut gepflegte Community kann wesentlich dazu beitragen, das Markenbild zu stärken, indem sie für Echtheit und Kontinuität steht. Außerdem verlieren auch traditionelle Massnahmen wie das Versenden von Newslettern nicht an Bedeutung, sofern sie klug gestaltet sind und die Empfänger mit tatsächlichem Mehrwert überzeugen. Dieser Mix aus Tradition und Fortschritt eröffnet ungeahnte Möglichkeiten und legt den Grundstein für ein resilienteres Geschäftsmodell in unsteten Marktphasen.
Ein transparentes Retourenmanagement zahlt sich ebenso aus, da Kaufentscheidungen immer öfter mit der Frage nach unkomplizierten Rückgabemöglichkeiten verknüpft werden. Es empfiehlt sich, eindeutige Prozesse zu etablieren, um Rücksendungen zügig abwickeln zu können. Somit wird nicht nur die Kundenzufriedenheit gefördert, sondern auch das Markenvertrauen im Wettbewerb gestärkt. Daneben ist der Aufbau einer nachhaltigen Logistikstruktur eine bedeutende Komponente, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Insbesondere umweltbewusste Verpackungen oder klimaschonende Versandoptionen finden Anklang in einer Käuferschicht, die sich zunehmend an Werten wie Transparenz und Verantwortung orientiert.
Darüber hinaus kristallisiert sich eine deutliche Tendenz zu individuellen Erlebniswelten im E-Commerce heraus. Interaktive Produktvorführungen, Gamification-Elemente oder exklusive Mitgliedschaftsprogramme können die Kundenbindung ausbauen und für ein wiederkehrendes Kaufinteresse sorgen. Signifikante Fortschritte in der Software-Entwicklung sowie flexibel skalierbare Cloud-Architekturen ermöglichen es, auch plötzlich steigende Anforderungen zu bewältigen. Damit wird eine Perspektive geschaffen, die den Onlinehandel in den kommenden Jahren weiter beflügelt – verbunden mit vielfältigen Chancen, die jungen Unternehmern neue Horizonte eröffnen.
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Multisensorisches Marketing lautet das Stichwort, das schon längst in aller Munde ist. Dahinter steckt die wissenschaftliche Erkenntnis, dass jeder zusätzlich angesprochene Sinn die Gehirnaktivität um ein Vielfaches erhöht – wobei der haptische Sinn ein entscheidender Wirkverstärker ist. Wir behalten Dinge besser im Gedächtnis, wenn wir sie nicht nur gesehen oder davon gehört haben, sondern sie auch erfühlen dürfen. Dementsprechend ist im Marketing eine crossmediale Strategie mit einer geschickt gestrickten Kombination aus Digital- und Print-Elementen empfehlenswert. Im Folgenden führen wir Ihnen den Wert des multisensorischen Marketings anhand verschiedener Beispiele vor Augen.

Je edler die hübsche Hülle, desto eher lassen sich Kundinnen und Kunden zum Kauf verführen – zumindest, wenn das Gesamtpaket stimmt: Eine Untersuchung des Verpackungsherstellers STI Group hat gezeigt, dass Endverbraucherinnen und -verbraucher im Schnitt dazu bereit sind, etwa 50 % mehr zu bezahlen, wenn die Verpackung sinnvoll veredelt ist. Durch die Veredelung der Papier-Oberfläche werden nicht nur der optische, sondern auch der haptische Sinn angesprochen – man nimmt das Produkt gern in die Hand und streicht über eine Prägung oder eine besonders glatte Folie. Dieses Wissen um kauffördernde Effekte wird im Produktportfolio von FLYERALARM verarbeitet – zum Beispiel mit hochwertigen Heissfolien-Veredelungen auf Geschenkverpackungen.
Mehr über Druckveredelung erfahren

Die Haptik einer Oberfläche ist so entscheidend, dass sie sogar auf die Spendenbereitschaft eines Menschen einzuwirken vermag. So hat eine im Journal of Consumer Psychology veröffentlichte wissenschaftliche Studie gezeigt, dass eine raue Struktur zu verstärkten empathischen Reaktionen führen kann: Dabei erhielten Passantinnen und Passanten ein Klemmbrett mit der Spendenaufforderung einer Hilfsorganisation. Die Rückseite des Klemmbretts bestand entweder aus weicher Folie oder rauem Sandpapier. Während von den Menschen, die ein Klemmbrett mit weicher Folie erhielten, nur 3 % spendeten, waren es bei den anderen 26 %. Die raue Papier-Oberfläche aktivierte in diesem Kontext das Mitgefühl gegenüber Menschen in Not.
Doch nicht nur die Beschaffenheit der Oberfläche, sondern auch die Grammatur des Papiers macht einen Unterschied, das hat Prof. Dr. Andreas Mann am Lehrstuhl für Dialogmarketing der Uni Kassel herausgefunden: Je schwerer und strukturierter das Papier eines Mailings ist, desto hochwertiger stufen es die Empfängerinnen und Empfänger ein und diese positive Wahrnehmung überträgt sich entsprechend auf den Inhalt.

Auch eine Soft Touch-Oberfläche (auch Soft-Feel genannt) fördert die Bereitschaft, mehr Geld zu investieren als in das gleiche Produkt ohne Soft-Touch. Machen Sie doch mal den Praxistest: Wie fühlen sich samtige Oberflächen an? Welche Assoziationen werden geweckt, während Sie mit Ihren Fingerspitzen über eine weiche Fläche streichen? Soft-Touch-Veredelungen verführen uns dazu, Produkte anzufassen und uns damit zu beschäftigen. Unser Tipp: Setzen Sie bei Ihren besonderen Druckprodukten auf Soft-Feel-Elemente. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Soft-Touch-Veredelung auf Ihren Visitenkarten? Die werden Ihre Kundinnen und Kunden garantiert nicht so schnell aus der Hand legen.
Warum aber sind Effekte, die auf unsere Sinne abzielen – und insbesondere auf den Tastsinn – so ausschlaggebend? In unserem Gehirn laufen zahlreiche Prozesse ab, ohne dass wir diese bewusst mitbekommen. Auch ein Großteil unserer Entscheidungsfindung läuft unbewusst ab – zum Beispiel, indem unser Gehirn automatisch Sinneseindrücke überprüft und bewertet. Das hat zur Folge, dass wir Dinge, die sich besser anfühlen, automatisch auch positiver einstufen und uns länger als üblich damit beschäftigen.
Genau diese zeitliche Interaktion bewirkt einen wichtigen Unterschied – denn sie aktiviert unser Besitzdenken: Bereits eine kurze Berührung von wenigen Sekunden löst ein Besitzgefühl in uns aus. Olaf Hartmann und Sebastian Haupt – Spezialisten für Marketing-Psychologie – nennen das den Endowment-Effekt. Dementsprechend erscheint uns alles, was wir besitzen, sofort wertvoller als etwas, das uns nicht gehört.

An den zahlreichen eindrucksvollen Studienergebnissen zeigt sich, wie entscheidend die Beschaffenheit der Papier-Oberfläche ist, mit dem Sie werben. Möchten Sie bei Ihren Kundinnen und Kunden ein Thema kommunizieren, das Ihnen am Herzen liegt, dann lohnt es sich, Zeit zu investieren und ein Produkt auszuwählen, das perfekt zu Ihrem Anlass sowie zu Ihrer Marke passt und genau die Wirkung auslöst, die Sie sich wünschen.
Damit Sie die richtige Entscheidung treffen, gibt es bei FLYERALARM zahlreiche Musterbücher, -boxen und -sets mit deren Hilfe Sie verschiedene Papiere nicht nur genau unter die Lupe nehmen können, sondern auch anfassen und die Qualität erfühlen dürfen – egal ob es sich um Briefpapier, Visitenkarten, Flyer oder Plakate handelt. Überlassen Sie die haptische Erfahrung nicht dem Zufall, sondern ermöglichen Sie Ihren Kundinnen und Kunden sinnliche Erlebnisse, die einen starken Eindruck hinterlassen. Denn am Ende freut sich das kleine Kind in jedem von uns über glänzendes, raschelndes Schokoladenpapier – und das große Kind über ein veredeltes Mailing zum Aufklappen und Entdecken.
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In modernen virtuellen Casinos entstehen ständig neue Ideen rund um die Gestaltung von Wettbewerben und Spezialaktionen. Dabei spielen Slot Turniere eine zentrale Rolle: Sie offerieren Teilnehmenden abwechslungsreiche Herausforderungen und ziehen ein Publikum an, das sich für rasante Spielverläufe und taktisches Geschick begeistert. Hinter solchen Innovationen stehen Problemlöser, die Software, Spiellogik und visuelle Komponenten harmonisch verbinden. Beschäftigte in diesem Sektor entwickeln Konzepte, die das gesamte Repertoire abdecken – von Kooperationen mit renommierten Spielehändlern bis hin zu exklusiv programmierten Slotmaschinen.
Wer an der Verwirklichung eines neuen Slots oder Tischspiels arbeitet, benötigt vielschichtige Kompetenzen. In etlichen Online-Casino-Studios existiert ein Team aus Programmierern, Mathematikern und Testern, das eng mit den Urhebern der Spieleideen zusammenarbeitet. Häufig werden moderne Engines genutzt, die sowohl das künstlerische Konzept als auch die technischen Prozesse effizient integrieren. Für einen professionellen Entwicklungsprozess sind verschiedene Schritte entscheidend:
Am Ende steht ein Produkt, das durch Stabilität, Fairness und hohe Unterhaltungswerte überzeugt – und so erheblich zum Erfolg kommerzieller Plattformen beiträgt.
Ein optisch ansprechendes Casinoportal lebt von eindrucksvollen Animationen und einer ausgewogenen Farbgestaltung, die den Nutzer intuitiv durch das Angebot leitet. Ebenso bedeutend ist dabei die Nutzerführung, welche reibungslose Transaktionen und problemfreie Abläufe gewährleistet. Hier erhält das Thema Kundendienst eine wichtige Rolle, da intensiver Austausch notwendig sein kann, wenn einmal Probleme oder Rückfragen auftreten. Grafikdesigner, User-Experience-Spezialisten und Serviceteams kooperieren daher eng, um Frustrationsquellen zu minimieren und ein rundum zufriedenstellendes Spielerlebnis zu schaffen. Optimal ausbalancierte Oberflächen sind in diesem Kontext ein Schlüssel zum Erfolg.
Abseits der kreativen und technischen Sphären existiert eine Fülle administrativer und strategischer Berufsbilder, die ein geordnetes Casinoerlebnis überhaupt erst ermöglichen. Dabei geht es um Personalmanagement, Budgetkontrolle und logistische Planungen, um den gesamten Ablauf im Haus zu koordinieren. Marketing-Profis entwickeln zudem zielgerichtete Kampagnen und wirken daran mit, regelmäßige Aktionen und Bonusprogramme in Einklang mit den Werten des Unternehmens zu gestalten. Ebenso entscheidend ist die stete Marktbeobachtung, denn nur so lässt sich rasch auf Trends reagieren und eine wettbewerbsfähige Aufstellung gewährleisten. Durch fortlaufende Auswertungen werden zudem relevante Kennzahlen gewonnen, die das Management beim Treffen operativer Entscheidungen unterstützen.
Online-Casinos in zahlreichen Ländern unterliegen strengen Vorschriften, die einen verlässlichen Schutz der Spielerschaft sicherstellen sollen. Die Einhaltung von Alterskontrollen, Datenschutzrichtlinien sowie Anti-Geldwäsche-Bestimmungen gehört daher zum täglichen Geschäft für Rechtsabteilungen und Compliance-Beauftragte. Diese Fachleute beobachten Gesetzesänderungen, setzen interne Kontrollsysteme auf und schulen die relevanten Teams im Umgang mit sensiblen Daten. Dadurch entsteht ein sicheres Fundament, das es dem Unternehmen ermöglicht, dauerhaft legale und faire Spiele anzubieten. In Kombination mit technischen Sicherheitsmaßnahmen bildet ein strikt befolgtes Regelwerk den essentiellen Unterbau für Seriosität und Vertrauen im Online-Casino-Geschehen. Darüber hinaus kümmert sich das Compliance-Team um die Beilegung potenzieller Streitfragen und die Kommunikation mit Behörden.
Die Vermarktung neuer Spiele oder Aktionen geht mit ausführlicher Werbeplanung und präzisen Kampagnen einher. Dabei stehen nicht nur bunte Onlinebanner im Fokus, sondern auch Social-Media-Strategien, Community-Events und Partnerschaften mit profilierten Testimonials. Um die öffentliche Wahrnehmung kontinuierlich zu vertiefen, setzt man auf zielgruppengerechtes Content-Marketing sowie effiziente Suchmaschinenoptimierung. Auf diese Weise werden neue Besucher generiert und bestehende Kunden langfristig gebunden. Wichtig ist dabei, das richtige Maß an Werbedruck zu finden und gleichzeitig verantwortungsbewusstes Spielen zu fördern. Entsprechende Risikohinweise und Tools zur Selbstbegrenzung sind daher wesentlicher Bestandteil einer seriösen Marketingstrategie, die sich an langfristiger Kundenloyalität orientiert.
Eine funktionierende digitale Spielbank beruht folglich auf einem ideenreichen Zusammenspiel verschiedener Fachrichtungen. Techniker, Kreative, Manager und Rechtsexperten vereinen ihre Kompetenzen, um ein sicheres, reibungsloses und inspirierendes Angebot zu gewährleisten. In diesem komplexen Umfeld eröffnen sich nachhaltige Karrierechancen, die eine beständige Weiterentwicklung befördern und den wachsenden Ansprüchen einer breit gefächerten Spielergemeinde gerecht werden. Wer in einem Online-Casino tätig ist, erlebt ein pulsierendes Branchensegment, das stetig nach neuen Impulsen Ausschau hält. So wird deutlich, dass die Berufswelt über reine Transaktionsabwicklungen hinausgeht – vielmehr entsteht eine facettenreiche Industrie, die Spaß, Sicherheit und Innovation fortwährend in Einklang bringt.
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]]>Der Beitrag HYRA: Ein Volvo flexibel im Abo erschien zuerst auf startwerk.ch.
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Bei der Anschaffung eines Firmenfahrzeugs wird zuerst an Kauf oder Leasing gedacht. Mit HYRA, dem Volvo Car Abo hat man eine neue und sehr flexible Option, ein Fahrzeug im Abonnement zu bekommen. Ähnlich den Vorteilen, die man von Streaminganbietern kennt, geniesst man bei dieser Mobilitätslösung ein hohes Mass an Flexibilität inklusive einer Versicherung sowie kurzfristige Verfügbarkeit – alles Faktoren, die auch für Start-ups interessant sind.
Für die optimale Planungssicherheit bietet unsere Mobilitätslösung flexible Laufzeiten von einem Tag bis zu zwei Jahren an. Mit diesem Angebot können wir auf die individuellen Mobilitätsbedürfnisse sowie die perspektivische Finanzplanung junger Unternehmen optimal eingehen. Mit einem landesweit flexiblen Auto-Abo mit vollelektrischen sowie Plug-in-Hybrid-Modellen, das ohne Grundgebühr und versteckte Kosten auskommt. Bei HYRA musst du dich um nichts kümmern: Im zeitlich völlig flexiblen Angebot sind Steuern, Grundversicherung und alle weiteren Unterhaltskosten wie Sommer- und Winterbereifung inbegriffen. Lediglich das Aufladen oder Tanken übernimmst du noch selbst. Auch das Beenden des Abos erfordert keine schriftliche Kündigung, sondern es läuft automatisch nach der gewählten Laufzeit aus.
Am Anfang heisst es bei vielen Unternehmen schneller, höher, weiter. Da sind wir mit unserem flexiblen Angebot breit aufgestellt, denn egal welche Anforderungen an den neuen Geschäftswagen gestellt werden – wir bieten das passende Modell: vom neuen vollelektrischen, kompakten SUV für die Stadt, dem Volvo EX30 zu einem besonders attraktiven Preis von CHF 699.-/Monat bis hin zum Premium Plug-in Hybrid, dem Volvo XC90. Unsere anpassungsfähige Mobilitätslösung passt zu jedem Unternehmen unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiter. Wir versprechen bei jedem unserer Fahrzeuge bei jedem dienstlichen Kilometer pure Fahrfreude und ultimativen Komfort.
Das einzigartige, komfortable und elektrifizierte Abo-Erlebnis bietet Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride der neuesten Generation an. Hier kann jedes Unternehmen vorab testen, welche Motorisierung und Laufzeit zum Unternehmen passt und sich dann für ihre individuelle Mobilitätslösung entscheiden.
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Der Beitrag HYRA: Ein Volvo flexibel im Abo erschien zuerst auf startwerk.ch.
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