Thema: Interview

 

Alle 30 Artikel zum Thema Interview auf startwerk.ch:

Kai Glatt im Interview:
Die Rokker aus dem Rheintal

Der VRP von Rokker und «Entrepreneur Of The Year» Kai Glatt engagiert sich bei dem neuen venturelab Programm als Trainer, Mentor und Business Angel, um der nächsten Startup-Generation mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Wir haben mit Kai über Rocker, sein Engagement bei venturelab und natürlich Motorräder gesprochen.

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Keith Gunura im Interview:
«I’m a crazy, hyper-imaginative guy»

Aus aktuellem Anlass bereichert uns Sunnie J. Groevenveld mit einem weiteren Interview mit einem ETH Spin-off. Sie hat sich mit Keith Gunura unterhalten, CEO von noonee AG, die gerade «The Chairless Chair» erfolgreich getestet haben – wir berichteten.

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Viktor Calabrò im Interview:
«Stillstand ist Rückschritt»

Staff Finder ist eine einzigartige Erfolgsstory. So hat die Firma im vergangenen Monat verlauten lassen, dass sie nach nur vier jähriger Existenz über 50‘000 Arbeitnehmer verzeichnen konnte. Wir haben CEO Viktor Calabró letzte Woche beim venturelab Acceleration Workshop einige Fragen stellen können und einige interessante Antworten hervorlocken können.

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Viktor Calabrò: «Flexible Workforces sind die Zukunft.» (Bild: zvg)

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ETH Founders Community:
ETH Spin-off rqmicro im Interview

Startwerk hat eine neue Gastautorin. In regelmässigen Abständen wird Sunnie J. Groeneveld Startups und ETH Spin-offs interviewen. Die Interviews werden in Englisch sein. Aus aktuellem Anlass starten wir die Serie mit dem CEO von rqmicro, Hans-Anton Keserue. Sein ETH Spin-off ist eines der drei Finalisten des Pionierpreises und wurde von den Support-Angeboten des Instituts für Jungunternehmen unterstützt.
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Kooperation von Mila und Swisscom:
Interview mit Mila-Gründer Manuel Grenacher

Mila kooperiert neu mit der Swisscom und bietet auf ihrer Shareconomy-Plattform privaten Supportdienst bei technischen Fragen für Swisscom-Produkte an. Mit diesem Schritt öffnet sich Mila erstmals einem Grosskonzern und bietet ihm Zugang zu der Mila-Community und deren Skills. “Eine Win-Win-Situation”, sagt Mila-Gründer Manuel Grenacher.

Manuel GrenacherManuel Grenacher, Gründer von Coresystems und Mila, sitzt zurzeit in Berlin und arbeitet am Fortschritt seines Startups. Die Shareconomy-Plattform Mila, die Dienstleistungen an Privatpersonen vermittelt, hat mit der Zusammenarbeit mit Swisscom eine neue Richtung eingeschlagen. Manuel Grenacher spricht im Startwerk-Interview über die Kooperation mit Swisscom.

Manuel Grenacher, warum die Kooperation mit der Swisscom?

Mila eröffnet mit der Zusammenarbeit einen neuen Support-Kanal für die Swisscom. Der Grosskonzern kann so mit einem neuen Ansatz mit ihren Kunden in Kontakt treten. Nachbarn können sich gegenseitig bei technischen Problemen mit dem Internet oder dem TV helfen. Solche “Offline”-Supporter werden heute wieder wichtig, weil die Konsumenten nicht alles über Telefon und Internet abwickeln möchten. Es ist aber auch nicht immer sinnvoll, wegen eines kleinen Problems einen Swisscom-Techniker einzusetzen. Die Kooperation mit der Swisscom ist eine Win-Win-Situation.  » weiterlesen

«Es ist eines der schwierigeren Geschäftsmodelle»:
Warum Mila in China startet

Was bringt ein Schweizer Startup nach Asien? Wir fragen Mila-Gründer Manuel Grenacher, der gerade aus Shanghai zurückkommt.

CeBIT 2013An diesem Geschäftsmodell beissen sich europäische Startups bislangs die Zähne aus. Dienstleistungsmarktplätze à la Taskrabbit sind ein schwieriges Feld, im deutschsprachigen Raum fehlen bisher die Erfolgsbeispiele. Das im März gestartete Zürcher Jungunternehmen Mila will das nicht nur hierzulande etablieren, sondern hat sich auch entschlossen, es parallel in China zur versuchen. Wir fragen nach, warum.

Mila ist gerade in China gestartet. Warum ist das ein attraktiver Markt?
Wir versuchen mit Mila das Leben zu vereinfachen, indem man einfache Aufgaben outsourcen und Mikro-Services finden kann. In grossen Städten wie Shanghai gibt es hunderttausende Menschen, die in einer höheren Position arbeiten und sehr beschäftigt sind. Da existiert eine grosse Nachfrage. Zweitens sind hier Dienstleistungen schwieriger zu finden als auf dem Land oder in kleineren Städten. Ein Telefonbuch aufzuschlagen hilft Ihnen nicht weiter. Sie brauchen fast ein privates Beziehungsnetzwerk, um an die Leute heranzukommen. Und ich behaupte, in diesen Städten sind die Menschen viel Smartphone-affiner. Man ist offener gegenüber mobilen Marktplätzen als die Europäer.

Und die Motivation?
Die Motivation neben dem Markt ist, etwas Neues zu machen. E-Commerce ist ausgelutscht. Dienstleistungen online zu buchen, ist dagegen erst im Kommen. Weltweit. » weiterlesen

Der Film The Startup Kids:
Unbekannte Stars

Kino für Gründer: Vergangene Woche zeigte der Zücher Hub den Dokfilm The Startup Kids. Zudem gab’s einen Fotowettbewerb.

thestartupkids-300x202Es klingt wie ein Widerspruch: Unbekannte Berühmheiten. Aber zu Leuten wie Zach Klein, Drew Houston oder Alexander Ljung passt der Ausdruck.

Sie sind Superstars in der Startupszene, Paradebeispiele für den archetypischen Traum des erfolgreichen Gründers, der mit einem Laptop und einer Idee startet, es zum Millionär bringt und mit einem weltbekannten Dienst das Internet nachhaltig prägt. Trotzdem: Kaum jemand kennt ihre Namen, vor allem kaum jemand ausserhalb der Startupszene.

The Startup Kids ist ein Dokumentarfilm, der diese Leute versammelt und zu Wort kommen lässt. Gedreht haben ihn die beiden Isländerinnen Vala Halldorsdottir und Sesselja Vilhjalmsdottir. Eine konkrete Fragestellung haben sie beiden nicht. Denn The Startup Kids will nicht wirklich einer Sache auf den Grund gehen, es ist vielmehr eine unverkrampfte Suche nach so etwas wie dem «Startup-Groove».  » weiterlesen

Interview mit Business Angel Carole Ackermann:
«Scheitern ist keine Schande»

Im Interview erzählt Carole Ackermann, Präsidentin der Business Angels Schweiz, worauf sie bei Startups achtet und fordert einen positiveren Umgang mit Startup-Misserfolgen.

Carole AckermannSind Startups eine gute Geldanlage?
Ja, als Ergänzung zu anderen Anlagen in einem Portfolio. Als ausschliessliches Investment nein, dafür haben sie ein zu hohes Einzelrisiko. Von zehn finanzierten Startups hat vielleicht eines grossen Erfolg, einige plätschern dahin, einige sind ein Totalverlust. Ganz viele Elemente spielen zusammen und müssen stimmen.

Was muss ein Business Angel mitbringen – abgesehen von Kapital?
Business Angels sollten ihre Startups unterstützen können. Sie helfen Startups mit Marktzugang, mit Beziehungen. Oder mit Erfahrung, wie man ein Unternehmen führt, von der Kapitalerhöhung bis zur Liquiditätsplanung. Da gibt es einen Rattenschwanz an Dingen, die Startups in kurzer Zeit lernen müssen. Wer sich hier nicht engagieren will, sollte besser Bluechip-Aktien kaufen.

Sie präsidieren die Business Angels Schweiz. Es gibt aber noch viele Angels, die nicht institutionell organisiert sind. Wie kommt man als Startup an diese heran?  » weiterlesen

«Heute ist der Wettbewerb härter»:
Adrian Bührer über die Zeit bei students.ch und sein Startup Skim

Adrian Bührer ist Jungunternehmer, leitete students.ch und investiert in Startups. Sein jüngster Wurf ist Skim, ein Kennenlern-Spiel auf Facebook. Wir fragen ihn nach Skims Geschäftsmodell und warum Geld verdienen im Netz früher einfacher war.

Von students.ch zu Onlinegames: Adrian BührerStudents.ch war dein erstes Startup, wie fing das an?
1999 ging die Website online, damals noch als Swiss Students Magazine, gestartet von Jan Vichr. Markus Okumus und Frank Renold kamen später dazu, 2000 dann ich. Die ersten zwei Jahre arbeiteten wir ohne Lohn, alle hatten Nebenjobs – ich verkaufte Notebooks und studierte noch nebenbei an der Uni Zürich. 2002 gründeten wir dann die Students GmbH.

Was änderte sich da?
Mit der Firmengründung kam die Seriösität rein. Das empfehle ich auch allen: Gründe einfach mal deine Firma. Mental bewirkt das viel, vorher ist es ein Hobby oder eine Spielerei. Ich gab 9’000 CHF in die GmbH-Gründung, damals mein ganzes Erspartes. Ich dachte: «Jetzt muss es was werden.»

2002 war kurz nach dem Dotcom-Crash..  » weiterlesen

Zattoo-Manager Jörg Meyer:
«Von den Umsätzen der illegalen TV-Apps kriegt kein Sender etwas ab»

Der TV-Dienst Zattoo erlebt laut Manager Jörg Meyer seinen zweiten Frühling. Speziell im deutschen Markt sieht das Zürcher Unternehmen noch großes Potenzial – trotz der komplexen Rechtslage.

2008 schrammte der Zürcher TV-Dienst Zattoo “knapp am Abgrund vorbei“, als eine geplante Finanzierungsrunde nicht abgeschlossen werden konnte. Entlassungen und ein Eindampfen von ambitionierten Expansionsplänen waren die Folge. Doch sukzessive rappelte sich das Startup wieder auf, auch dank der Beteiligungen des Medienhauses Tamedia sowie der Schober-Gruppe.

Nach dem Break-Even 2012 rückt nun die Internationalisierung wieder verstärkt in den Fokus, erklärt Jörg Meyer, Vice President im Bereich Content and Consumer im Interview. In Deutschland sieht er noch viel Potenzial – auch wenn einige Hindernisse dem Erfolg im Wege stehen.

Wie läuft es bei Zattoo?

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