Startup Week Vienna:
Europas Jungunternehmer zusammenbringen

In Wien wird mit der Startup Week ein grosser Jungunternehmer-Event mit internationaler Ausrichtung aus der Taufe gehoben.

Ein Blick über den Tellerrand tut immer gut. Das ist die Idee der Startup Week 2011, die vom 3. bis zum 7. Oktober in Wien stattfinden wird.

Der Anlass hat sich auf die Fahne geschrieben, Jungunternehmer, Investoren und Gründungsinteressierte international zu vernetzen. Dabei haben die Organisatoren ein für europäische Verhältnisse eindrucksvolles Programmpaket geschnürt: 100 Investoren, 70 Speaker und 50 Startups sind mit von der Partie, gerechnet wird mit rund 1000 Besuchern. 30 Sessions zu Themen wie Lessons Learned, Investorensuche und weiteren Gründertopics sind geplant. Das Startupaufgebot dürfte sehr international werden – wir hoffen auch auf Schweizer Beteiligung.   » weiterlesen

millipay:
Digitale Inhalte mit Micropayments rentabel machen

Schluss mit der Gratismentalität: Das Zürcher Startup milliPay will einen Kulturwandel bei der Monetarisierung von Webinhalten herbeiführen.

Ein Startup möchte den Journalismus retten – zumindest wollen die Gründer mit der Lösung zum momentan grössten Problem der Verlagshäuser aufwarten: einer Möglichkeit, digitale Inhalte im Netz zu monetarisieren. Kein leichte Aufgabe, beissen sich doch die Medienunternehmer an diesem Problem nach wie vor die Zähne aus.

Vor kurzem hat das Team von milliPay die zweite Runde bei venture kick erfolgreich absolviert – eine gute Gelegenheit, einen Blick auf das Startup zu werfen. Mitgründer und Entwickler Andreas Sprock erklärt mir die Idee von milliPay bei einem Kaffee.

Bisher gibt es kein Bezahlsystem, mit dem Kleinstbeträge – zwischen einem Tausendstel Rappen und 2 Franken – verarbeitet werden können. Dabei könnte ein solches neue Einnahmenquellen für Contentanbieter erschliessen.  » weiterlesen

Déjà Vu:
kooaba veröffentlicht
“visuelles Gedächtnis” für das iPhone

Das Zürcher Startup kooaba hat mit Déjà Vu eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die als visuelles Gedächtnis für Gegenstände und Plätze dienen soll.

Informationen in digitalen Bildern über Bilderkennung zugänglich und nutzbar zu machen, ist das erklärte Ziel des 2006 gegründeten Zürcher Startups kooaba. Neben Lösungen für Business-Kunden bietet das Unternehmen mit Paperboy eine iPhone- und Android-App, die abfotografierte Inhalte aus der gedruckten Presse erkennt und digital nutzbar sowie archivierbar macht (unser Review).

Vor wenigen Tagen hat die fünf Jahre alte Firma um die Gründer Herbert Bay und Till Quack ein neues Produkt veröffentlicht, das sich an alle Menschen richtet, die mit ihrer Smartphone-Kamera gerne und regelmäßig Gegenstände festhalten, die sie nicht vergessen möchten.

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Cabtus:
Den Taximarkt umkrempeln

Das Startup Cabtus will mit mehr Transparenz und Mehrwert-Features den traditionellen Taxizentralen das Heft aus der Hand nehmen.

Wenn gesetzliche Beschränkungen fallen, wandeln sich Märkte und Chancen für innovative Startups entstehen. Ein gutes Beispiel dafür ist Cabtus.
Das Zürcher Jungunternehmen will für den Taximarkt den Umbruch einleiten, der bei den Reiseanbietern bereits stattgefunden hat: Wettbewerb im Netz statt lokale Unternehmen, die vor Ort den Markt beherrschen. “Die Tage solche Platzhirsch-Modelle sind gezählt,” meint Cabtus-Mitgründer David Brunner.

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Bus2Alps:
Skalieren fürs Marketing

Das auf amerikanische Austauschstudenten spezialisierte Tour-Operator-Startup Bus2Alps baut ein Standbein in den USA auf.

Trotz Wechselkurschaos und Unkenrufen über die wirtschaftliche Lage der USA: Das Tourismus-Startup Bus2Alps expandiert nach Übersee und gründet eine Tochter an der amerikanischen Ostküste. Das 2008 gestartete Unternehmen bietet bislang aus verschiedenen europäischen Städten Touren nach Interlaken und zu anderen Destinationen an.

Die Überlegung dahinter zielt auf die Nähe zum Kunden. Das Unternehmen hat nämlich sich auf eine sehr konkrete Zielgruppe spezialisiert: amerikanische Austauschstudenten in Europa. » weiterlesen

Tools & Services für Startups:
Produktivität optimieren

Im aktuellen Startup-Tagebuch empfiehlt unser Gastautor vier Tools, die bei der Entwicklung seines Webstartups im täglichen Einsatz sind.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn, connex.ioFür uns als Startup ist es wichtig, Tools einzusetzen, welche uns helfen so produktiv wie möglich zu sein. Unsere Ressourcen sind limitiert und deshalb gibt es keinen Spielraum um Zeit zu verschwenden. Ich möchte hier meine Erfahrungen teilen um anderen die Suche nach den richtigen Tools zu erleichtern.

An dieser Stelle habe ich bereits zuvor einmal über die Hilfsmittel geschrieben, welche wir einsetzen um über Ländergrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Einige der Tools, wie z.B. Dropbox oder Github sind bei uns nach wie vor im Einsatz, andere wurden abgelöst und neue sind hinzugekommen um neu entstandene Bedürfnisse abzudecken. Hier eine Übersicht unseres aktuellen Setups:
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Selber gründen oder mitmachen:
Das eigene Startup
weniger hoch im Kurs?

Die sich immer mehr zuspitzende Nachfrage von Technologiefirmen nach Talenten wirkt sich negativ auf die Motivation zum Selbergründen aus – zumindest in den USA.

Selber gründen? (Bild: istockphoto)Eine aktuelle Umfrage auf TechCrunch stellte die Frage, für welches Startup die Leser am liebsten arbeiten würden. Gewonnen hat zwar die Antwort “mein eigenes” – aber lediglich mit 21 Prozent. Dahinter folgen auf den Top-Five die Unternehmen Milk, Square, Twitter und Facebook.

Die Frage dahinter scheint für mich: Was sagt das Ergebnis über die Wünsche von Startuppern aus?

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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

Run my AccountsRun my Accounts

Run my Accounts bietet Online-Buchhaltungsdienstleistungen für KMU in einer völlig neuen Form an. Die Prozesse sind einfach, führen zu einer unerreichten Transparenz und senken dank einer grossen Automatisierung gleichzeitig die internen und externen Kosten.
» Run my Accounts

Stadtbranchenbuch SchweizStadtbranchenbuch

Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich schweizweit über 815.655 Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Kantone inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden.
» Stadtbranchenbuch Schweiz

Erfahrungsbericht:
Lean Startup Meetup in Berlin

Das zweite Lean Startup Meetup in Berlin – mögliches Vorbild für eine Schweizer Version?

Lean Startup visualisiert (Bild: ashmaurya.com)Lean Startup ist ein Innovations-Prozess aus den USA, über den wir hier schon im Zusammenhang mit connex.io berichtet haben. Lean Startup setzt konsequent auf die Hilfe der Kunden, um ein marktfähiges Produkt zu entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen das Dreieck Kunde-Problem-Lösung; aus dieser Konstellation baut man ein minimal akzeptables Produkt (minimum viable product MVP), das man sofort am Markt testet und mit dem so gewonnenen Feedback ändert und anpasst, bis man einen Produkt/Markt-Fit erreicht. Weil ich das so einleuchtend und interessant finde, trotzdem aber viel Bedarf an Diskussion habe, habe ich mir gedacht, als Blogger über Startups (hier und auf Denkpass.de) doch am besten ein Lean Startup Meetup einzurichten. » weiterlesen

7. Start Up Meeting in Zürich:
Divio, swissflirt.ch,
zencover und segway.ch

Das aktuelle Start Up Meeting findet in Zürich statt und bietet vier Unternehmern eine Bühne für ihre Business Cases.

Startupper Phillipe Willi (Startwerk-Porträt) organisiert halbjährlich ein Meeting für Gründer. Gestartet ist der Event mit der Idee, eine Plattform für Jungunternehmer zu kreieren, die Cases und Herausforderungen aus ihrem Geschäftsalltag vorstellen. Eine “familiäre Runde” von Startuppern, bewusst ohne Investoren, gibt im Anschluss Rückmeldungen zum Referat.

Das aktuelle Start Up Meeting findet am 27. August 2011 in Zürich statt. Jeweils vier Speaker stellen ihr Startups vor und erhalten anschliessend Feedback zum Business Case. Die Referenten stammten bislang aus grösstenteils aus dem Freundeskreis von Philippe, auch diesmal hat er Referenten aus seinem Umfeld aufgeboten.

Vertreten sein werden:  » weiterlesen