H-Farm:
Interessantes Inkubator-Modell
aus Italien

Begleitung von der Idee übers Investment bis zum Exit: Warum die Idee von H-Farm nachahmenswert ist.

Der italienische Startup-Inkubator H-Farm geht neue Wege. Bei H-Farm müssen Startups mehrere Stufen durchlaufen, während sie bereits erste Finanzspritzen erhalten und vom Inkubator-Netzwerk und -Know-How profitieren. Erst nach erfolgreich überstandener Anfangsphase wird richtig investiert.

Durch den engen Kontakt zum Startup während seines gesamten Lebenszyklus hoffen die H-Farm-Gründer Ricardo Donadon und Maurizio Rossi, ein grosses Problem zu lösen, dem sich italienische Startups gegenüber sehen: pro Kopf investieren Italiener im Schnitt 1$ in Startups (zum Vergleich: Grossbritannien 39$, Schweiz 69$), so das Ergebnis einer Studie von Verve Capital Partners. Die verfolgen mit investiere.ch ein eigenes Konzept, das wir hier vorgestellt haben.

Der Ablauf eines Investments bei H-Farm

Wie sieht der Investment-Ablauf bei H-Farm nun aus? » weiterlesen

venture leaders:
Zum Startup-Coaching in die USA

Startup-Botschafter gesucht: Noch bis zum 1. März 2012 läuft die Bewerbungsfrist für den aktuellen venture-leaders-Wettbewerb.

«That’s where you want to go.» Das sagte Jean-Pierre Vuilleumier von CTI-Invest und deVigier an seiner StartupCamp-Session mit Blick auf die venture leaders. Bis zum 1. März gibt es noch die Gelegenheit, sich für die Ausgabe 2012 zu bewerben.

Der jährliche Reise der Schweizer Startup-Nationalmannschaft gibt jeweils 20 Jungunternehmern Gelegenheit, ein zehntägiges Business-Development in den USA zu absolvieren. Aus den Bewerbern werden 40 Kandidaten ausgesucht, die am 22. oder 23. März in Zürich oder Lausanne ihre Geschäftsidee präsentieren können. Eine Jury wählt aus den Teilnehmern dann 20 Gewinner aus, die ihre Koffer packen dürfen für den Trip Mitte Juni. Zusammen mit Swissnex Boston und Earnest & Young hat man auf der anderen Seite des grossen Teichs ein Programm mit Kursen und Networking bereit gestellt. » weiterlesen

StartupCamp Switzerland 2012:
DeinDeal präsentiert
E-Commerce-Inkubator

Am Samstag gab’s das vierte StartupCamp Switzerland. Die Neuigkeit des Tages: Die Macher von Deindeal wollen bis 2015 zehn neue Startups lancieren.

Das versprachen Deindeal-Gründer Adrian Locher und Amir Suissa an ihrer Präsentation. Zusammen mit der Inhaberin Ringier (die seit Juni 2011 60 Prozent von Deindeal besitzt) wollen sie einen Inkubator aufziehen: In den Zürcher Offices von Deindeal soll künftig an E-Commerce-Startups für den Schweizer Markt getüftelt werden. Die Ambitionen sind alles andere als bescheiden: Bis 2015 sollen zehn Startups entstehen, man will insgesamt 500 Mitarbeiter beschäftigen und den Umsatz der Gruppe auf 300 Millionen Franken erhöhen.

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Startup-Wochenüberblick:
Swiss Venture Forum, Hilfe für New Value, Churer mit Milkbook gestartet

Der aktuelle Startup-Wochenüblick: Die ersten drei Startups mit CTI-Label 2012 stehen fest, New Value erhält eine Überbrückungsfinanzierung, Cloud-Applikation aus Chur gestartet.

Startup-News (Bild: iStockphoto)Neue Unternehmen mit CTI-Gütesiegel

Die ersten drei Startups, die 2012 das CTI-Label erhalten, sind Compliant Concept, Nhumi Technologies und Pandora UWE, nicht zu verwechseln mit der US-Musikplattform Pandora. » CTI Start-up Label for Compliant Concept, Nhumi and Pandora

Swiss Venture Forum vorgestellt

Das Investment Netzwerk Europe Unlimited und der Kanton Waadt veranstalten am 23. Mai 2012 erstmals das Swiss Venture Forum. 40 early-stage-Unternehmen haben am Event Gelegenheit, ihre Geschäftsidee zu pitchen. Eine Investorenjury bestimmt, welche Startups sich für das European Venture Summit qualizieren.  » First Swiss Venture Forum takes place in May

Angst & Pfister rettet New Value » weiterlesen

Squirro:
Memonic-Gründer sammeln 1,5 Millionen für neuen Service ein

Squirro heisst der neue Webservice, mit dem die Nektoon AG einen Reboot anstrebt. Prominente Investoren sind bereits an Bord.

Mit dem neuen Webservice Squirro wollen die Memonic-Gründer eine Idee umsetzen, die schon in der Frühphase des Startups diskutiert worden war: Squirro soll ein Such- und Aggregationswerkzeug werden, das als persönlicher Recherche-Assistent funktioniert.

Aufgrund angefütterter Daten soll Squirro Themen- und Newsfeeds generieren, die relevante Informationen bereitstellen. Bei der genauen Funktionsweise halten sich die Gründer derzeit noch bedeckt. CEO Dorian Selz verrät aber bereits drei grundlegende Use-Cases: » weiterlesen

Dealini:
Neuer Game-Ansatz für
Social Shopping

Dealini orientiert sich am Vorbild der Dealplattformen von Groupon & Co. und möchte deren Mobilisierungspotential, aber nicht ihre Nachteile kopieren.

Dealini.ch verschweigt seine Vorbilder nicht, sondern nimmt sie gleich in den Namen: Einerseits Dealplattformen mit Couponing-Geschäftsmodell wie Deindeal.ch, andererseits das für seine Stickeralben bekannte Unternehmen Panini. Mit Anleihen bei dessen Sammelprinzip wollen die Dealini-Gründer dem Prinzip eine Portion Gamification beimengen und sich von anderen Anbietern differenzieren. » weiterlesen

Wege in die Selbständigkeit:
Freelance-Fotografie

Sich selbständig machen als Einzelunternehmer und Freelance-Fotograf: Worauf kommt es an?

Fotografie (Bild: istockphoto)Anfang November 2011 hat sich Barbara Hess mit pictura selbständig gemacht. Vorher hatte sie bereits Startup-Erfahrung gesammelt bei Frühjahr und Fashion Friends. Dort arbeitete sie zuletzt vollzeit als Produktionsleiterin. Ich habe Barbara gefragt, worauf es ihrer Meinung nach ankommt für einen Start in Selbständigkeit als Fotografin.

Überraschend für mich: Als Freelance-Fotografin unterwegs zu sein, sei heute einfacher, als eine Festanstellung zu ergattern, sagt Barbara. Die Jobsituation sei schwierig, so schwierig dass sie eigentlich niemandem mit gutem Gewissen zu dieser Berufswahl raten könne. Warum hat sich die gelernte Fotografin da trotzdem für’s Selbstständigmachen entschieden statt bei ihrer Festanstellung zu bleiben? » weiterlesen

Bitboard.ch:
Customization-Produkt
für Pixelfreunde

Wie aus einer Idee ein Startup-Projekte entsteht. Am Beispiel von Bitboard, einem selbst designbaren Schneidbrett.

Sam mit Bitboard-Prototyp (zvg)Customization als Prinzip: Kunden können bei Bitboard.ch ihr persönliches Küchenbrett gestalten. Ein Bitboard besteht aus 13 mal 10 Klötzen, zur Wahl stehen dunkles und helles Holz. Das Muster gestaltet der Käufer selbst auf der Website oder wählt es aus einer Galerie von Vorschlägen aus.

Vor einigen Tagen hat nach der Betaphase der reguläre Verkauf begonnen. In der Schweiz wohnhafte Pixelfreunde können die Bretter nun bestellen.

Vom Designer zum Gründer

Bitboard ist eine One-Man-Show: » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Dealini gestartet, die grössten VC-Deals 2011, Doodle mit search.ch

Das lief diese Woche in der Startup-Szene: Mit Dealini ist eine neue Dealplattform gestartet, Doodle und search.ch tun sich zusammen und Web-Startups sassen ohne Strom da.

Startup-News im Überblick (Bild: istockphoto)Dealini gestartet

Mit Dealini.ch hat vor wenigen Tagen eine neue Online-Dealseite die Bühne betreten. Der Ansatz ist ein Social Shopping Game: Nutzer erhalten Rabatt-Coupons, die sich auf der Plattform tauschen und handeln lassen. » Neues Aktionsportal Dealini

Startup-Server ohne Strom

Ein Stromausfall in einem Zürcher Rechenzentrum hat dafür gesorgt, dass am Donnerstag die Server von Doodle, DeinDeal, MyGate und anderen Webdiensten und Startups für ungefähr zweieinhalb Stunden nicht erreichbar waren. » Zürcher Internet kaputt – wegen Winter?

Doodle und search.ch spannen zusammen » weiterlesen

Unblu:
Co-Browsing aus der Cloud

Wir stellen regelmässig eines der Top 100 Startups vor. Heute unblu: Das innerschweizer Startup hat eine browserbasierte Lösung für Screen-Sharing entwickelt und überzeugt damit internationale Grosskonzerne.

Drei Goldmedaillen sowie einmal Bronze. Dies ist nicht die Medaillenbilanz des US-amerikanischen Schwimmers Michael Phelps bei Olympia, sondern der Erfolg von unblu an den Best of Swiss Web Awards 2010. Das hatte vorher noch keine Nominierung geschafft.

Unblu wurde 2008 von den drei Gründern Luc Haldimann, Simon Anderegg und Philipp Bier in Sarnen, Kanton Obwalden, ins Leben gerufen. Eine lange Entwicklungszeit ging dem Launch voraus, der Prototyp stand schon 2006. Inzwischen ist das Unternehmen durchgestartet. Mit seinem Ansatz konnte unblu in der letzten Zeit ein beeindruckendes Kundenportfolio gewinnen: Unter anderem die UBS, HP, SAP und seit neuestem Möbel Pfister. » weiterlesen